Montag, Februar 18, 2008

Wie man Kinder stark macht...

... damit sollten sich alle Eltern auseinandersetzen, die es gut mit ihren Sprößlingen meinen. Und mit dieser Thematik beschäftigt sich mittlerweile ja sogar unser (Ex-)Tennis Idol Boris Becker.

Was wohl sehr wichtig ist zu wissen, dass Kinder jede Menge Träume und Ziele haben - und die sollte man ihnen lassen und ihnen keinesfalls die Illusionen nehmen. Wir erinnern uns: Wollten wir nicht auch allesamt schon einmal Arzt, Erfinder oder Astronaut werden? Kinder brauchen solche Träume und man sollte sie ihnen lassen - und ernst nehmen.

Ich habe heute einen sehr guten Beitrag dazu auf pickthebrain.com gefunden: 5 Ways To Help Your Children Turn Their Dreams Into Reality Das sollte man sich zu Herzen nehmen.

Strategie gegen die Vergesslichkeit

Wer kennt sie nicht, diese Situationen? Man hat wieder einmal vergessen, wo man den Autoschlüssel hingelegt hat oder es fällt einem wieder einmal nicht der Name einer Person ein, der man gegenüber steht. Bei der Unmenge an Informationen, die wir täglich zu verarbeiten haben, laufen wir Gefahr, nur noch oberflächlich mit unserem Gehirn an die Sachen heran zu gehen. Um so wichtiger ist es, dass wir unser Gehirn trainieren und es quasi "in Form" halten.

"Retrain your Brain" lautet ein Artikel in der Online-Ausgabe vom "Reader's Digest", welcher mit einigen Tipps gegen die alltägliche Gefahr der Vergeßlichkeit und mit ein paar Tipps zum Gehirntraining aufwartet.

Sonntag, Februar 17, 2008

Informationsmanagement im Projekt

Folgenden interessanten Artikel habe ich auf pm-blog.de gefunden, der darauf abzielt, welch ungeheure Mengen an Information heutzutage in einem normalen Projekt von den Beteiligten - und insbesondere dem Projektmanager - zu verarbeiten sind. Man braucht schon eine sinnvolle Strategie, um der Situation herr zu werden.

Je größer und komplexer ein Projekt ist, desto mehr Informationen fließen auf einen Projektmanager ein, seien es Statusberichte vom Projektteam, Informationen von Stakeholdern, der SmallTalk in der Küche, E-Mails, Newsfeeds, und dann noch die ganzen Informationen, die zwischen den Zeilen zu finden sind. Die Herausforderung besteht darin, zwischen dem Rauschen die wichtigen Informationen und ihre Bedeutung zu extrahieren. Manche Projektmanagement-Software bietet mittlerweile die sogenannten “Dashboards”, die nur die wichtigsten Informationen darstellen. Doch was ist die wichtigste Information? Und wie wird sie interpretiert?


Egal in welchem Bereich man Experte ist, mittlerweile sprießen in fast jedem Bereich mehr Informationen aus den Mailboxen als verarbeitet werden kann. Wie kann man dem Information Overload standhalten? Und obwohl die Mehrheit der Angestellten in unserer Gesellschaft mittlerweile Wissensarbeiter sind, gibt es so gut wie kein Training, um mit der Reizüberflutung zurecht zu kommen. Und so werden in den nächsten Jahren Systeme entwickelt werden, die Menschen dabei helfen, die Informationen zu verdauen.

Helfen können dabei aber auch Kommunikationsrichtlinien im Projekt. So bietet allein das Kommunikationswerkzeug E-Mail von vornherein Möglichkeiten, Informationen besser zu managen, es müssen sich nur alle Teilnehmer über diese Regeln im Klaren sein:

* In das To- oder An-Feld werden nur die Empfänger eingetragen, die etwas tun müssen, zum Beispiel eine Entscheidung treffen oder einen Vorgang bearbeiten.
* In das CC-Feld kommen die Empfänger, die nur in Kenntnis gesetzt werden sollen, die also nicht ausführen müssen; diese Empfänger können dann selbst entscheiden, wann und ob sie eine E-Mail lesen, zum Beispiel indem sie Mails, in denen sie auf cc stehen, per Regel in einen speziellen Ordner sortieren lassen.
* Es muss ein aussagefähiger Betreff gewählt werden, und dieser sollte auch schon darauf hinweisen, was verlangt wird, zum Beispiel “Entscheidung benötigt”.

Quelle: pm-blog.de


Siehe dazu auch Ununterbrochen unterbrochen

Donnerstag, Februar 14, 2008

Was wollen Web-Benutzer wirklich? Über Sinn und Unsinn von Features in Community Produkten

Mit einfachem Nachdenken und gesundem Menschenverstand kommt man ziemlich schnell darauf, dass die meisten Features auf Websites wie Facebook, StudiVZ oder Myspace unterm Strich tatsächlich kompletter Unfug sind. In einem Artikel auf Spiegel-Online wird die "Featurities" von Web-Community-Produkten genauer thematisiert. Das Fazit deckt sich absolut mit meiner Meinung: Nur die zentralen Funktionalitäten werden von den Usern auch genutzt. Viele Features gehen total unter und somit braucht sie im Prinzip kein Mensch.

Schlimm wird es, wenn die Featurities die Benutzer so sehr verwirrt, dass sie lieber gleich weg bleiben. Dieses passiert sehr häufig und es passiert wiederholt. Eigentlich müssten die Produktmanager während der ersten Hype-Phase des Internet um das Jahr 2000 daraus gelernt haben, sollte man meinen. In der schnelllebigen Web-Branche dreht sich jedoch auch das Personal-Karussel dementsprechend. Etliche Mitarbeiter der Branche sind mittlerweile zu anderen Firmen gewechselt - und die neue Web 2.0 - Generation macht die selben Fehler... .

Montag, Februar 11, 2008

"Control" - Ein Film über Ian Curtis und Joy Division





"A tribute to Ian Curtis" as found on youtube.com, ... very moving...

Der Film "Control" über Ian Curtis, den Sänger von Joy Division (Vorgängerband von New Order) hat mich sehr bewegt. Ich kannte die Bandgeschichte und das ergreifende Drama um Ian Curtis durchaus schon im Vorfeld, war dann aber doch über die Detailgenauigkeit des Films absolut begeistert. Zumal ich dann doch auch noch so einige Dinge erfahren habe, über die ich bislang noch nichts wußte. Viele dieser Details haben mich dazu bewogen, im Netz noch etwas mehr über die Hintergründe zum Film zu forschen. 

Hier ein paar interessante Funde meiner Recherche:

"Eine tolle Zeitreise" - Interview auf 1live mit Alexandra Maria Lara, welche die Geliebte von Ian (Annik Honoré) gespielt hat.







Official Movie Trailer




Some more scenes from the movie

Donnerstag, Februar 07, 2008

Geht's auch ohne Ebay?

Ebay wirkt wie ein Monopolist und verhält sich auch so. Verkäufern und Käufern stellt sich gleichermaßen die Frage nach Altenativen. Gibt es die denn? Sehr wohl, meint der folgende Online-Artikel...


Quelle: Spiegel Online

Die besten eBay-Alternativen

Von Konrad Lischka

EBay dominiert den deutschen Markt für Online-Auktionen - aber wer neue Digitalkameras und Macbooks oder Gebraucht-DVDs und Bestseller kaufen will, kann anderswo echte Schnäppchen machen. SPIEGEL ONLINE vergleicht Preise und Verkaufsgebühren.

Die eBay-Händler machen sich in den Foren des Online-Auktionsportals gegenseitig Mut: Das Unternehmen könne doch gar nicht gegen sie handeln und neue Regeln und Gebühren durchdrücken. Den Boykott-Aufruf von US-eBay-Händlern für die Woche vom 18. bis zum 25 Februar kommentieren deutsche Händler zustimmend: "schon nicht schlecht!"

Aber der Sieben-Tage-Boykott genügt manchem deutschen eBay-Kunden nicht. EBay-Händlerin "souvenir99" schreibt im Forum: "Noch besser wäre es, als Verkäufer zu einer anderen Plattform abzuwandern. Wenn hier keine Verkäufer mehr sind, werden die Käufer schon folgen."

Aber geht das so einfach - kann man als Schnäppchenjäger auf eBay verzichten, als Privatverkäufer anderswo im Web verkaufen?

SPIEGEL ONLINE hat eBay-Alternativen ausprobiert, Angebot für Elektronik, Bücher und DVDs durchgerechnet und die wichtigsten Tipps für Käufer und Händler zusammengestellt.

Elektronik gibt es neu anderswo günstiger

Für einen Preisvergleich eignet sich Apples Macbook gut: An der Hardware können die Händler nur relativ wenig verändern, die Software-Ausstattung ist standardisiert – und die Preise unterscheiden sich dennoch: Für ein neues Macbook (13,3 Zoll, 2 GHz Core 2 Duo, 1 GB RAM, 80 GB HDD, Combo-Drive) zahlt man bei Online-Händlern zwischen 979 und 1041 Euro (Apple Store). Das günstigste Neugerät mit Händlergarantie kostet zum Sofort-Kauf-Preis bei eBay 999 Euro – 20 Euro mehr als beim billigsten Online-Händler, den die Preisvergleichseite Geizhals.at derzeit aufführt. Wobei zu beachten ist: Der billigste ist nicht immer der beste - und so mancher Käufer, der einem dubiosen Onlineshop vorab Geld überwies, wartet noch heute auf das bestellte Produkt. Shop-Bewertungen zu beachten, kann sich da auszahlen.

Ein für eBay vergleichbar unschmeichelhaftes Ergebnis bringt der Preisvergleich jedenfalls bei einer aktuellen Digitalkamera: Die Panasonic Lumix DMC-FZ18 kostet neu vom Händler bei eBay fast 36 Euro mehr als beim günstigsten Online-Händler im Geizhals.at-Verzeichnis ( vgl. Tabelle mit Beispielrechnungen).

Ergebnis der Stichproben: Wer Elektronik neu kaufen will, sollte vor dem eBay-Einkauf, aber auch vor einer wilden Bieterschlacht unbedingt die aktuellen Preise im Online-Handel über ein Portal wie Geizhals.at, Preissuchmaschine.de, Dooyoo.de oder einem der zahlreichen vergleichbaren Web-Angebote prüfen – denn manchmal unterbietet ein Online-Händler die eBay-Schnäppchen noch einmal.


Neuware nur wenig teurer als Gebrauchtgeräte

Wer das Risiko eingeht, Gebrauchtgeräte zu kaufen, kann bei Versteigerungen gebrauchter Elektronik auf eBay durchaus Schnäppchen machen. Allerdings sollte man hier sorgsam abwägen, ob die Ware tatsächlich den Preis wert ist. Beispiel: Ein gebrauchtes Macbook mit derselben Hardware-Ausstattung wie das neue 979-Euro-Schnäppchen beim Online-Händler kostet bei eBay als Second-Hand-Ware zum Sofortkauf 815 Euro. Nun muss jeder Käufer selbst ausrechnen, ob 164 Euro Ersparnis diese Nachteile aufwiegen:

  • das Gebrauchtgerät – und dessen Akku - war ein Jahr lang im Einsatz
  • bei Neugeräten ist das Betriebssystem Leopard vorinstalliert, bei Gebrauchtgeräten derzeit noch oft die vorige Version Tiger

Vergleicht man das Angebot und die Gebrauchtpreise bei einem populären Artikel wie dem Macbook zwischen den verschiedenen deutschen Online-Auktionsplattformen, wird der Nachteil von eBay-Konkurrenten wie Hood (nennt sich stolz "zweitgrößtes deutsches Auktionshaus") schnell klar: Das Angebot ist gering - wir fanden ein vergleichbares Macbook in den Hood Auktionen, es kostet im Sofortkauf 910 Euro, also fast 100 Euro mehr als bei eBay.

Und, ein wichtiges Detail für Verkäufer: Hood.de gibt an, wie oft ein Artikel aufgerufen wurde. Bei dem Macbook war die Angebotsseite in den ersten 48 von 72 Angebotsstunden nur zwölfmal aufgerufen worden. Dafür sind Angebote bei Hood.de ebenso wie bei Atrada kostenfrei, diese Anbieter wollen sich über die Werbung auf ihren Seiten finanzieren. Bei eBay muss man für einen Festpreisverkauf zu 100 Euro satte 7,69 Euro Gebühren bezahlen ( vgl. Tabelle mit Beispiel-Gebührenrechnungen).

Hier muss jeder Händler selbst entscheiden, wie lange er seine Elektronikartikel ohne Verkauf anbieten kann und will – bei den Nutzerzahlen von eBay dürfte ein Verkauf dort sicher schneller zustande kommen.

Gute eBay-Alternativen für Bücher und Selbstgemachtes

In manchen Nischen schlägt die Konkurrenz das eBay-Angebot sowohl für Händler als auch für Käufer. Bei Gebraucht-Büchern etwa. Ein Beispiel: Der Verkauf eines recht seltenen und einigermaßen wertvollen Bildbandes ("Die Skulptur der Renaissance in Italien, Bd. 1"). Der Verkaufsversuch bei eBay scheiterte – niemand wollte das Buch zum Festpreis von 80 Euro haben.

Bei Amazon stand das Buch fünf Wochen lang im Angebot, eine Einstellgebühr fiel dafür nicht an. Dann kaufte tatsächlich ein Antiquar den Band für 98 Euro – Amazon behielt davon satte 16,70 Euro als Verkaufgebühr. Angenehm für Käufer und Verkäufer: Amazon wickelt die Bezahlung über seine Konten ab. Ärgerlich für den Verkäufer: Amazon erhebt bei Büchern standardmäßig eine Versandpauschale von drei Euro – zu dem Preis kann man einen Bildband nicht versenden, zahlt also drauf.

Hochwertige Bücher gehen bei Amazon gut weg

Das Beispiel zeigt: Amazon lohnt sich für Verkäufer bei besonderen, hochwertigen Büchern. Denn die Gebühr fällt nur beim erfolgreichen Verkauf an, und Amazon erreicht zudem auch spezielle Käufergruppen. Das dürfte auch für das Portal Book-Looker (Bücher, Filme, Musik) gelten: Ähnlich wie Amazon erhebt diese Seite Gebühren nur bei erfolgreichen Verkäufen – und schlägt bei der Höhe sowohl Amazon als auch eBay ( vgl. Tabelle mit Beispiel-Gebührenrechnungen).

Je länger ein Buch oder eine DVD angeboten werden, desto günstiger sind Amazon und Book-Looker im Vergleich zu eBay – schließlich zahlt man hier keine Einstellgebühr, sprich Miete für Angebotsplatz. Bei Büchern und DVDs bietet Amazon seinen Verkäufern auch potentielle Kundschaft, denn jeder Artikel wird auf der entsprechenden Amazon-Seite des neuen Artikels verlinkt – sind die Marketplace-Artikel günstiger, wirbt Amazon mit diesem Preis, macht also seinem eigenen Angebot an Neuware Konkurrenz.

Die Konsequenz für Käufer: Bei Büchern und DVDs sind eBay-Schnäppchen nicht unschlagbar. Händler verkaufen Gebrauchtware anderswo zum Teil günstiger. So zahlt man für die jüngste DVD-Box mit Sopranos-Folgen bei Amazon-Händlern weniger als bei eBay-Auktionen ( vgl. Tabelle mit Beispiel-Angeboten). Auch der Bestseller "Die Kathedrale des Meeres" ist derzeit im Sofortkauf gebraucht am günstigsten bei eBay-Alternativen zu haben. Eine gute Preisübersicht liefert hier die Seite Findmybook.de, eine Preisvergleichs-Angebot für Gebrauchtbuch-Leser.

Und wer schöne, handgefertigte und ein wenig ausgefallene Geschenke sucht, wird ohnehin spezialisierte Verkaufplattformen dem eBay-Allerlei bevorzugen. Die deutsche Seite Dawanda zum Beispiel hat sich wie das US-Vorbild Etsy auf handgefertigte Unikate und limitierte Editionen schicker kleiner Dinge spezialisiert.




Dienstag, Februar 05, 2008

"$$$" - oder: "Wie bloggt man erfolgreich für Geld?"

Davon träumen wohl viele: Bloggen und damit Geld verdienen. Am besten möglichst viel Geld. Und am besten mit möglichst wenig Arbeit. Okay, das widerspricht sich wohl. So wie ich es sehe, bedeutet ein erfolgreiches Blog für seinen Autor auch eine ganze Menge Arbeit. Die meisten Blogger bloggen eh nur sporadisch. Andere bloggen semi-professionell, verdienen durch ihre Veröffentlichungen aber immerhin ein kleines Zubrot. Den Lebenunterhalt mit Bloggen zu verdienen schaffen wohl nur die allerwenigsten.

Um den Traum vom großen (Blogger-)Geld zu verwirklichen sollte man sich allerdings an ein paar Regeln halten.

Migrate All Your Old Gmail to a New Gmail Address

The email address you chose when signing up for Gmail seemed completely hilarious when you first signed up, but after a year of sending resumes to employers from strangelove45@gmail.com, you may be reconsidering your choice. Luckily with Gmail's easy-to-use Mail Fetcher feature and POP3 access, you can easily import all of your old emails to your new, respectable Gmail address with a few very simple steps. Here's how it works:http://lifehacker.com/352401/migrate-all-your-old-gmail-to-a-new-gmail-address

Freitag, Februar 01, 2008

Bodo Wartke: Klavierkabarret in Reimkultur

Bodo Wartke macht Klavierkabarett. Musik und Texte stammen alle aus eigener Feder. Er tritt normalerweise allein auf, wobei er seine Lieder auf einem Flügel begleitet. Die Texte sind überwiegend in deutscher Sprache und zeichnen sich durch humorvolle Reime aus, die Alltagssituationen karikieren.

Sehr witzig, sein Stück "PCDenzfall":



Zur offiziellen Website von Bodo Wartke

Montag, Januar 28, 2008

inboxzero.com

Special 43 Folders series looking at the skills, tools, and attitude needed to empty your email inbox — and then keep it that way.

http://www.43folders.com/izero

Ubuntu 7.10 unter Parallels 3.0 installieren

Eine ausführliche Beschreibung gibt's hier.

10 Secrets to Success

Es gibt ja eine Unmenge von Quellen im Netz, die einem Tipps und Tricks für Erfolg und mehr Lebensglück geben wollen. Unterm Strich lassen sich diese Dinge sicherlich auf ein paar "Grundweisheiten" zusammenfassen. Und ob die dann individuell auch tatsächlich greifen hängt ja sowieso von der Disziplin jedes einzlenen ab.

Man mag diese Tipps also durchaus belächeln, hin und wieder lesen sollte man so etwas dann aber doch. Und wenn es nur dazu ist, sich einfach mal damit zu beschäftigen und über bestimmte Dinge nachzudenken. (So kann das Lesen des Buches "Simplify your Life" zumindest ein Auslöser sein, um ein paar grundlegende Dinge zu verändern.)

Die folgenden Tipps um Erfolg zu haben sind somit ebenso logisch wie sinnvoll.
(Quelle: pickthebrain.com )

10 Secrets to Success

1. How You Think is Everything.

Always be positive. Think Success, not Failure. Beware of a negative environment.

This trait has to be one of the most important in the entire list. Your belief that you can accomplish your goals has to be unwavering. The moment you say to yourself “I can’t…”, then you won’t. I was always given the advice “never say I can’t” and I’d like to strike those words from the dictionary.

I’ve found that from time-to-time my attitude waivers. A mentor of mine once said “it’s ok to visit pity city, but you can’t stay and there comes a time when you need to leave”. Positive things happen to positive people.

2. Decide upon Your True Dreams and Goals: Write down your specific goals and develop a plan to reach them.

Write down my dreams and goals? Develop a plan to reach them? You mean like a project plan? Yes, that’s exactly what this means. You may have heard the old adage: A New Years resolution that isn’t written down is just a dream, and dreams are not goals.

Goals are those concrete, measurable stepping stones of achievement that track your progress towards your dreams. My goal is to start a second career as a freelance writer – what are your goals?

3. Take Action. Goals are nothing without action.

Be like Nike and “Just do it”. I took action by reaching out and started writing. Every day I try to take some action towards my goals. It may be small, but it’s still an action. Have you taken action towards your goals?

4. Never Stop Learning: Go back to school or read books. Get training & acquire skills.

Becoming a life long learner would benefit us all and is something we should instill in our kids. It’s funny that once you’re out of school you realize how enjoyable learning can be. What have you learned today?

5. Be Persistent and Work Hard: Success is a marathon, not a sprint. Never give up.

I think every story of success I read entails long hard hours of work. There is no getting around this and there is no free lunch. But, if you’re working towards something that you’re passionate about, something you love – then is it really work?

6. Learn to Analyze Details: Get all the facts, all the input. Learn from your mistakes.

I think you have to strike a balance between getting all the facts and making a decision with incomplete data – both are traits of successful people. Spend time gathering details, but don’t catch ‘analysis paralysis’.

7. Focus Your Time And Money: Don’t let other people or things distract you.

Remain laser focused on your goals and surround yourself with positive people that believe in you. Don’t be distracted by the naysayer’s or tasks that are not helping you achieve your goals.

8. Don’t Be Afraid To Innovate: Be different. Following the herd is a sure way to mediocrity.

Follow through on that break-out idea you have. Ask yourself “What would I do if I wasn’t afraid?”

9. Deal And Communicate With People Effectively: No person is an island. Learn to understand and motivate others.

Successful people develop and nurture a network and they only do that by treating people openly, fairly and many times firmly. There is nothing wrong about being firm – just don’t cross the a-hole line. How do you deal with people?

10. Be Honest And Dependable: Take responsibility, otherwise numbers 1 – 9 won’t matter.

Freitag, Januar 25, 2008

Perian - Jede Menge Video Formate für Quicktime

Perian ist eine freie Open-Source Quicktime Komponente, die viele populäre Videoformate für Quicktime bereitstellt:

  • AVI, FLV, and MKV file formats
  • MS-MPEG4 v1 & v2, DivX, 3ivX, H.264, FLV1, FSV1, VP6, H263I, VP3, HuffYUV, FFVHuff, MPEG1 & MPEG2 Video, Fraps, Windows Media Audio v1 & v2, Flash ADPCM, Xiph Vorbis (in Matroska), MPEG Layer II Audio
  • AVI support for: AAC, AC3 Audio, H.264, MPEG4, and VBR MP3
  • Subtitle support for SSA and SRT
http://www.perian.org

Ein Muss für Quicktime unter Mac OS X, wenn man viel mit Videobearbeitung, - konvertierung und -schnitt macht.

Open Source Spiele für den Mac

Viel Zeit bleibt ob des Jobs und der Familie ja nicht - aber ich würd doch so gerne mal wieder mehr und öfter zocken. Das wird wohl ein Traum bleiben - und somit wird in absehbarer Zeit wohl zuhause auch keine playstation, xbox oder wii angeschafft werde.

Aber wenigstens in paar Open Source Spiele für Mac OS X kann ich ja mal zuhause auf dem neuen iMac ausprobieren... . Werde ich die Zeit finden?...

Donnerstag, Januar 24, 2008

DVDs rippen und Videos konvertieren auf'm Mac

Ich kenne zwei Tools. Zum einen Handbrake, welches DVDs direkt in ein Videoformat konvertiert (MPEG 2 in MPEG 4). Den neuesten Kopieschutz kennt dieses Tool dabei nicht. Und dann gibt es noch MacTheRipper, welches die Daten einer DVD wirklich Bit für Bit auf die Festplatte kopiert. Man hat es dann jedoch noch nicht fertig im MPEG 4 Format und muss sich dafür erst noch bei D-Vision bedienen, um schlussendlich das ganze in MPEG 4 (z.B. Divx oder Xvid) zu bekommen.

Ein Tutorial-Filmchen zur Benutzung von D-Vision gibts hier

What to do if you’re laid off in a recession

Trotz der jüngsten Turbulenzen an der Börse: In Deutschland brummt die Wirtschaft weiter. Aber wer weiß, wie lange das noch gut geht.

In den USA macht man sich hingegen - zurecht - große Sorgen um die eigene Wirtschaft. Dort herrscht die Rezessionsangst vor.

Just in case, man sollte wissen, was man bei einem Jobverlust (auch, aber nicht nur) in wirtschaftlich schlechten Zeiten tun muss, um wieder in Lohn und Brot zu kommen:

http://scobleizer.com/2008/01/23/what-to-do-if-youre-laid-off-in-2008-recession/

Sonntag, Januar 20, 2008

How to Bypass Most Firewall Restrictions and Access the Internet Privately

aka The Surf At Work Page..., wer's denn braucht... .

http://www.buzzsurf.com/surfatwork/

Was wurde in den Anfangstagen des Webs doch immer die vermeindliche Anonymität der Nutzer herausgestellt. Mittlerweile wird mehr und mehr Menschen klar, dass dem nicht so ist. Wer im Web surft, der hinterläßt Spuren. Und um die zu verwischen ist ein beträchtliche Aufwand nötig.

Es ist darum in der Tat immer interessant, sich damit zu beschäftigen, wie man im Internet möglichst anonym bleibt und kaum Spuren hinterlässt. Dennoch sind der Anonmymität im Netz Grenzen gesetzt. Letztendlich ist es ein gegenseitiges Wettrüsten um Technologien.

The Programming Language Guide

The Programming Language Guide

The Tripods - Die dreibeinigen Herrscher

Als Kind gelesen und noch heute begeistert. 2009 soll ein Kinofilm erscheinen.

Info auf Wikipedia

Deutsche Fansite

Info auf einer BBC Website

Freitag, Januar 18, 2008

Arbeitsplatzverlagerung geht oftmals nicht auf

Für Nokia war die Art und Weise, wie die Verlagerung der Produktion von Bochum nach Rumänien kommuniziert wurde ein echter PR-Supergau, welcher für das Unternehmen einen großen Imageschaden nach sich ziehen wird. Hier hat Nokia die Rechnung ohne die Konsumenten gemacht.

Aber mal ganz unabhängig von allen Emotionen und populistischen Ausschweifungen zu diesem Thema: Rechnet Nokia womöglich falsch? Kostenvorteile in anderen Teilen der Welt sollte man nicht überschätzen. Offshore-Erfahrungen aus der IT-Industrie können ein Lied davon singen. Was nicht heissen soll, dass Produktionsverlagerungen oder Offshore keinen Sinn macht. Man sollte nur genau hinschauen und durchrechnen, ob es sich wirklich lohnt.

Sonntag, Januar 13, 2008

Schöne Desktop Hintergründe

Bald schon wird ein neuer iMac eintrudeln. Die Vorfreude ist groß... und gerade wenn ein neues Gerät kommt, nimmt man sich schon die Zeit, es ein wenig aufzuhübschen. Zum Beispiel mit netten Desktop-Hintergründen.

Die gibt's zum Beispiel hier und mit jeder Menge Widescreen Wallpapers auch hier.

Time Machine in Mac OX X 10.5 Leopard

Ausführlicher Bericht:

Tech review

Freitag, Januar 11, 2008

Über die Probleme von Unternehmen mit CRM Systemen

Quelle: manager-magazin.de

Der Mensch macht CRM

Von Daniela Hoffmann

Gut zehn Jahre nach der Erfindung von CRM-Systemen stellen Unternehmen und Berater fest, dass nicht alles so ist, wie es sein sollte. Ein nachhaltiger Erfolg des Kundenbeziehungsmanagements scheitert oftmals an der richtigen Umsetzung durch die Mitarbeiter. Aber auch die Chefs sind nicht ganz unschuldig an der Misere.

Bergisch-Gladbach - In der Autowaschanlage an einer Tankstelle bricht der Mercedes-Stern ab. Die Bitte um Entschädigung wird abschlägig beschieden, der Stern sei bestimmt schon durchgerostet gewesen. Die Hotline der Mineralölgesellschaft, deren Logo über der Tankstelle prangt, weigert sich, eine Beschwerde entgegenzunehmen: das sei Sache des Pächters. Kein Wunder, dass Stephan Bauriedel, CRM-Berater und Besitzer des besagten Fahrzeugs, noch immer Handlungsbedarf sieht, wenn es um Kundenbeziehungsmanagement geht.

Der Kunde ist König:
In vielen Unternehmen hilft CRM nicht bei der Umsetzung dieses Credos
Bis zum Jahr 2010 werden die Ausgaben für Software und Dienste für das Customer-Relationship-Management (CRM) jährlich um etwa 7 Prozent steigen, ermittelte das Marktforschungsinstitut Forrester Research und korrigierte damit seine Prognose um etwa 2 Prozent nach oben. Von 8,4 Milliarden Dollar in 2006 wird sich CRM in vier Jahren zu einem Elf-Milliarden-Dollar-Markt entwickeln.

Der vorherrschende, gebannte Blick auf Technik, auf Features und Funktionen geht den Spezialisten zufolge jedoch am Thema vorbei. Immer wieder klingt heraus: Technologie ist nachrangig, Strategie, Prozesse und Philosophie sind hingegen das Mark der CRM-Vorhaben. Sie werden aber eher stiefmütterlich behandelt. CRM-Maximen kommen wie Ladenhüter daher: Das Vertrauen und die Mitmachlust der Nutzer zu gewinnen, tatsächlich bei jedem Prozess zu schauen, ob er dem Kunden nutzt, ebenso wie das Vorleben und Engagement der Geschäftsleitung.

Dieser Gastbeitrag ist im Fachmagazin "IT-Director" erschienen. Hier finden Sie auch weiterführende Informationen zu diesem Thema.
"Umfrageergebnisse zeigen, dass sehr viele Unternehmen die realisierbaren Potenziale von CRM verstanden haben", sagt Frank Naujoks, Berater beim Marktforschungsunternehmen IDC. Dennoch gebe es Anwender, die Schwierigkeiten haben, eine Strategie zu definieren und sich mit der Umsetzung entsprechend schwer täten. "Wichtig ist zu begreifen, dass mit dem Kauf der Software nur ein kleiner Teilschritt gemacht ist", so der Experte. "Rund 80 Prozent von CRM besteht aus Change Management, 20 Prozent aus Technologie."

"Die meisten Unternehmen sind nicht auf dem Stand, auf dem sie sein sollten", konstatiert auch Nick Pöschl, Geschäftsführer des CRM-Dienstleisters Sensix. Die Bereiche Marketing, Vertrieb, Finanzcontrolling und Produktentwicklung als einzelne Inseln zu sehen, ist Pöschl zufolge ein klassischer Missstand, der derzeit von vielen Unternehmen angegangen wird. "Was und wie verkauft und vermarktet wird, steht in direktem Zusammenhang mit dem CRM", so Pöschl.



Bewegung im Dreieck

Für den CRM-Berater Stephan Bauriedel geht es beim CRM-Gedanken um Wertschöpfung, um Qualität am Kunden und um Leistungsfähigkeit im Unternehmen. Im Dreieck von Erwartung, Erfüllung und Aufwand gilt es, für alle Bereiche herauszukristallisieren, was eigentlich Optimierungsziel ist: Geht es um die Reduktion von Bearbeitungszeiten, Durchlaufzeiten oder Kosten? Und: Inwieweit beeinflusst ein Ziel andere Faktoren, zum Beispiel die Kostenreduktion die Qualität oder Kundenzufriedenheit?

© DPA
Ärger in der Waschstraße: Ersatzteillieferung oder Beschwerdeprozess?
Dazu gehört eine hohe Transparenz und exakte Kenntnis der eigenen Prozesse. "Entscheide ich mich für eine sofortige kostenlose Ersatzteillieferung an den Kunden, die im Endeffekt 50 Euro kostet und für Kundenbindung sorgt, oder durchlaufe ich einen Beschwerdeprozess, der vom Arbeitsaufwand her 200 Euro kostet und Unzufriedenheit hinterlässt?", lautet ein Beispiel des CRM-Beraters. Im Allgemeinen werde bei Projekten viel zu schnell auf die Datenbankebene gewechselt. Nach der Qualität von Kundenbeziehungen werde dagegen selten gefragt, häufig fehle eine Analyse der eigenen Stärken und Schwächen. "Unzufriedenheit ist eine Emotion des Kunden, die ein System nicht bewerten kann", so Bauriedel. Vielmehr gehe es darum, Unzufriedenheit zu analysieren und die Ursachen zu identifizieren – und die Dinge dann von vornherein richtig zu machen.

Die IDC identifizierte in einer kürzlich durchgeführten Studie in den USA – rund zehn Jahre nach ihrer ersten CRM-Markterfassung – drei Phasen oder auch Kategorien, die im Kundenbeziehungsmanagement durchlaufen werden. Zunächst wird CRM als Datenbanklastiges Unterfangen verstanden, um Kundeninformationen zu verwalten und Interaktionen aufzuzeichnen. In Phase zwei steht CRM sowohl für Software als auch für Strategie, um dem Kunden ein möglichst positives Erlebnis zu ermöglichen. In Phase drei geht es darum, mit CRM zukünftige Kundenbedürfnisse und Produktanforderungen darstellbar zu machen.

"Die wenigsten Unternehmen sind schon in der dritten Phase angekommen", stellt Naujoks fest. In der Regel seien dies die CRM-Pioniere, die sich sehr früh mit dem Thema Kundenbeziehungsmanagement auseinandergesetzt haben. "Die Mehrheit der Unternehmen befindet sich im Übergang von Phase 1 zu Phase 2", erläutert Naujoks.



Anwender leben CRM

Während die großen Unternehmen mittlerweile schon bestehende CRM-Systeme aufrüsten oder gar austauschen, ist der Mittelstand gerade dabei, IT-gestütztes Kundenbeziehungsmanagement zu etablieren. Selbst im produzierenden Gewerbe, das dem Thema über Jahre hinweg desinteressiert gegenüber stand, spielt CRM heute eine immer größere Rolle. Treiber sind ganz handfeste Nöte, zum Beispiel der Druck, angesichts globaler Konkurrenz organisatorisch schneller zu werden und neben – immer austauschbareren – Produkten das "gewisse Etwas" mehr zu bieten.

Leuze-Manager Gere:
"Ohne IT-Unterstützung ist effizientes Kundenbeziehungs-Management nicht machbar"
"Ein ganz wichtiges Argument für CRM ist die Problematik einer stark verteilten Datenbasis, die vor allem für mittelständische Unternehmen typisch ist", sagt Thomas Gere, Leiter Kundenzentrum und CRM-Applikation beim Optosensorik-Spezialisten Leuze. Diese mache es nahezu unmöglich, proaktiv in den Markt hinein zu agieren. Der Leidensdruck vor der Einführung einer CRM-Lösung des Softwareherstellers Update bei Leuze sei erheblich gewesen, denn es fehlte der Überblick über die verschiedenen Datentöpfe, erinnert sich Gere. Mit Datenbeständen in Excel und nicht kommunizierenden ACT-Datenbeständen sei die Energie fast ausschließlich in Abgleicharbeiten geflossen. Das 670 Mitarbeiter zählende Unternehmen aus der Nähe von Stuttgart stellte dann auch im Rahmen seiner CRM-Strategie die Vertriebsorganisation komplett um.

"Es ist schwierig, eine Durchgängigkeit in den Prozessen zu erzielen, die von der Angebotserstellung, dem Verfolgen der Angebote bis hin zum Abschluss reicht", beschreibt Gere das Problem. Gleiches gelte für mehrstufige Kampagnen, dem Festhalten von Ergebnissen, die Nachfassaktionen erbracht haben, um bei der nächsten Kampagne besser aufgestellt zu sein. Und: "Ohne IT-Unterstützung ist effizientes Kundenbeziehungsmanagement nicht machbar", so der Experte.

Die Zeit für Angebotserstellungen hat sich bei Leuze mindestens halbiert – einer der Größen, die vorher und nachher im Controlling verglichen wurden. Dass Aktion statt Reaktion nicht nur ein leeres Wort ist, belegt Gere zufolge die Statistik: Heute gibt es 40 Prozent mehr ausgehende als eingehende Anrufe im Kundenzentrum, vor einigen Jahren hielt sich das noch die Waage. In den USA wurde die Lösung bereits ausgerollt, in China ist man im Anfangsbetrieb, die 200-Nutzer-Marke überschritten.

Geres' Rat für erfolgreiche CRM-Projekte lautet: Einführung in kleinen, sicheren Schritten, anstatt Rundumschläge. "Die Nutzer-Akzeptanz ist neben den Unternehmenszielen wichtigster Faktor beim CRM", meint der Leiter des Kundenzentrums. Bei Leuze unterstützte ein fünfköpfiges CRM-Team gemeinsam mit der IT die Systemeinführung, um ein hohes Maß an Mitarbeitermotivation zu erzielen.



Den Kunden sehen

Ähnliche Erfahrungen hat auch Uwe Kreutz gemacht. "Über die Jahre hinweg haben die Anwender den Überblick über die vielen individuellen Datenbanken verloren – wir mussten einfach handeln", erklärt der IT-Projektmanager bei der Standardisierungsorganisation GS1 Germany. Das Unternehmen arbeitet mit 108 Mitarbeitern als Dienstleister an der Rationalisierung des Daten- und Warenverkehrs und international abgestimmten EAN-Nummerierungssystemen.

Beim ausgewählten Standardprodukt Sales-Logix von Sage war es den Kölnern vor allem wichtig, das System ohne großen Aufwand an eigene Prozesse anpassen und dafür das im Haus vorhandene Programmier-Know-how nutzen zu können. Die Anbindung an das ERP-System (Enterprise Resource Planning) Office-Line realisierte das Unternehmen selbst.

"Ein Rechnungsbeleg kann nun direkt aus dem Kontakt heraus erzeugt und archiviert werden", nennt der IT-Leiter ein Beispiel. Zudem ziehe das CRM-System Daten aus der ERP-Lösung, die für grafisch aufbereitete Auswertungen benötigt werden. "Wir haben lange Erfahrungen mit ERP-Integrationen hinter uns", erklärt Kreutz. "Die Einbeziehung der ILN (Internationalen Lokationsnummer) von bis zu 125.000 Firmen war früher unglaublich schwierig, eine automatisierte Rechnung zu generieren ein Kraftakt", so der IT-Projektmanager. Das habe sich mit der neuen Lösung geändert.

"CRM muss vorgelebt werden"

"CRM bringt vor allem einen fokussierten Blick auf den Kunden", sagt Kreutz. Das sei gerade in einer Struktur von vielen Gruppen mit verschiedenen Tätigkeitsbereichen und unterschiedlichem Wissen über Ansprechpartner entscheidend. Durch Workflows lasse sich der organisatorische Arbeitsaufwand zudem erheblich vereinfachen. "Damit sich die Investition lohnt, muss CRM von oben her vorgelebt werden – schließlich wird tief in die Verhaltensweisen und Arbeitsprozesse der Mitarbeiter eingegriffen", meint der Manager. Zugleich lebten die Systeme von der Disziplin, mit der Informationen eingespeist werden. "Ohne Mitarbeitermotivation sind CRM-Projekte deshalb zum Scheitern verurteilt", so Kreutz.

Die Selbstverständlichkeit, mit der mittelständische Anwender die CRM-Leitsätze leben, lässt sich auch als Erfolg der Strategen lesen. Und: "Der Mensch macht CRM. Die Software ist nur ein Werkzeug, das umsetzt, was der Mensch als Ideengeber vorgibt", resümiert Leuze-Leiter Gere.

Donnerstag, Januar 10, 2008

Top 10 Underhyped Webapps

Even in this golden age of Big Internet Companies Acquiring Everything In Sight, there are still a few independent, small webapps out there that don't get the attention they should for their useful functionality. Every once in a while we get tired of writing about the same big name webapps everyone knows about, so today we're turning the spotlight away from the obvious greats and taking a look at online tools that may have flown under your radar. Here are our top 10 picks of of underhyped webapps that should get more attention than they do

Top 10 Underhyped Webapps

Mittwoch, Januar 09, 2008

Verlorene Plätze

Eine Gruppe von Hobby-Historikern spürt die Reste der Festung Deutschland auf: geheime Kriegsanlagen, die einst den Vormarsch sowjetischer Panzer stoppen sollten.

Interessanter Artikel hierzu bei einestages.spiegel.de

Interessante Website zu dem Thema: lostplaces.de

Auch interessant:
Dienststelle Marienthal

Donnerstag, Januar 03, 2008

Rententipps

Anrechnung von Erziehungszeiten bis inkl. 3. Lebensjahr des Kindes:
rententips.de: Erziehungszeiten

Berücksichtigung bis zum 10. Lebensjahr des Kindes:
rententips.de: Berücksichtigungszeiten

Sonntag, Dezember 30, 2007

Tuning und Plugins für Safari und Camino

Für die schnellsten Browser unter MacOS X:

http://pimpmycamino.com/

http://pimpmysafari.com/

Papierflugzeuge basteln

Papierflugzeuge basteln

Wikihow.com: HowTos for personal care and style

http://www.wikihow.com/Category:Personal-Care-and-Style

spanningsync: Synchronize iCal and Google calendar

Synchronize Google Calendar and Apple iCal. Share calendars between multiple Macs. Share calendars with your coworkers, family, and friends. And while you're at it, connect Google Calendar to your iPod, mobile phone, and other devices.



http://spanningsync.com/

Vergleich Sony Ericsson W800i und K800i

w800i

Triband-Handy (GSM 900/1800/1900MHz)

- Farbdisplay (176 x 220 Pixel, 262.144 Farben)
- 2-Megapixel-Kamera, Autofokus, 4-fach Digitalzoom, Fotolicht
- 32MB interner Speicher
- Memory Stick Pro Duo
- GPRS, E-Mail- und Instant-Messaging-Client, MMS, SyncML
- Bluetooth, Infrarot
- Walkman-Funktionen (MP3, AAC), UKW-Radio
- Maße: 100 x 46 x 20,5 mm
- Gewicht: 99 g
- inkl. 512 MB Memory Stick



k800i
UMTS- Handey
- Band-Typ GSM 900, 1800, 1900 MHz / EDGE
- TFT-Display 240 x 320 Pixel, 262144 Farben
- 3,2-Megapixelkamera mit Autofocus, Xenon-Blitzlicht, Bildstabilisator, 2048 x 1536 Pixel Auflösung, 176 x 144 Pixel Auflösung Videos
- Subkamera für Video-Telefonie
- Interner Speicher 64MB
- Speicherslot Sony Memory Stick Micro
- Messaging SMS, MMS, EMS, WAP, GPRS, Modem
- Schnittstellen USB 2.0, Bluetooth, IR
- Multimedia MP3-Player, polyphone Klingeltöne, Radio
[+Beschreibung erweitern]
- PictBridge
- Sprechzeit 7 Stunden
- Standbyzeit 350 Stunden
- SAR-Wert: 0,58 W/kg
- Maße 105 x 47 x 22 mm
- Gewicht 115 g

Freitag, Dezember 21, 2007

Schulungsuntelagen für Ubuntu

... gibt's hier: http://ubuntuusers.de/ikhaya/854/

Mittwoch, Dezember 19, 2007

Slowretail.de

Slowretail ist ein Projekt, Teil einer wachsenden Bewegung zur Entschleunigung und Nachhaltigkeit. Slowretail basiert auf der Notwendigkeit, dem heutigen Einzelhandel zu mehr Wert und Erlebnis zu verhelfen.

http://slowretail.de/

Donnerstag, November 08, 2007

Getting things done with Google

The Google approach to GTD:
http://note2.industriousone.com/gettings-things-done-google

More details about Google Notebook:
http://lifehacker.com/software/geek-to-live/getting-things-done-with-google-notebook-256844.php

Paperless life?

Über die Anschaffung sollte man mal nachdenken. Auf 43folders >wurde darüber nachgedacht und der Fujitsu Scansnap auf seine Alltagstauglichkeit untersucht. In Verbinung mit dem DevonThink Pro Office könnte man dann der Papierflut wirklich Herr werden.

Hier ein weiterer sinnvoller Bericht über den kombinierten Einsatz dieser beiden Hilfsmittel.

Mittwoch, November 07, 2007

GTD in einer Nussschale

GTD bedeutet Getting Things Done (deutsche Version: Wie ich die Dinge geregelt kriege) und ist ein Selbstorganisations-System (nicht nur) für Wissensarbeiter. Entwickelt wurde das ganze von David Allen.

Mehr:

http://tautoko.info/2005/06/13/gtd-in-einer-nusschale/

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/GTD

GTD Forum: http://www.gtd-forum.de/

David Allen über die Zukunft von GTD: http://www.43folders.com/2006/11/21/productive-talk-08

Donnerstag, Oktober 25, 2007

pewinternet.org

The Pew Internet & American Life Project produces reports that explore the impact of the internet on families, communities, work and home, daily life, education, health care, and civic and political life. The Project aims to be an authoritative source on the evolution of the internet through collection of data and analysis of real-world developments as they affect the virtual world.

Support for the non-profit Pew Internet & American Life Project is provided by The Pew Charitable Trusts. The Project is an initiative of the Pew Research Center.

Donnerstag, Oktober 18, 2007

popfly.ms

http://www.blogger.com/img/gl.link.gifhttp://www.popfly.ms

Popfly is the fun and easy way to build and share mashups, gadgets, and Web pages. It’s made up of online visual tools for building Web pages and mashups and a social network where you can host, share, rate, comment and even remix creations from other Popfly users.

Dienstag, Oktober 02, 2007

Xiph.Org - Quicktime Components for ogg

http://xiph.org/quicktime/

Xiph QuickTime Components (XiphQT) is, in short, the solution for Mac and Windows users who want to use Xiph formats in any QuickTime-based application, e.g. playing Ogg Vorbis in iTunes or producing Ogg Theora with iMovie.

Donnerstag, Juli 26, 2007

Songbird Media Player

Songbird™ is a desktop Web player, a digital jukebox and Web browser mash-up. Like Winamp, it supports extensions and skins feathers. Like Firefox®, it is built from Mozilla®, cross-platform and open source.

http://www.songbirdnest.com

Web Design from Scratch

Web Design from Scratch is for everyone involved or interested in creating web sites - whether novice or expert. It will help you understand what makes web sites succeed or fail, and what can be done to increase the chance of success.

http://www.webdesignfromscratch.com/

Mittwoch, Juli 25, 2007

Note on Java complexity

The problem is that much of the Java stuff out there is just written by really smart morons who seem to love complexity for complexity's sake. Even in the API itself! Ever used the Calendar API? It's written by a monkey. Ever check out the code under the JSTL? Those guys have to be on crack. It's not the language itself that causes these problems, it's the culture around the language. When programmers respect patterns more than solutions, you know something is broken.

Complexity leads to disaster. Your application should be built around simple constructs and understandable layers, which combine to perform complex tasks. The code itself, however, should avoid complexity at every stage. This is much easier to say than to do, though, since many programmers are afraid of missing important pieces, or of oversimplifying.
- Justin Gehtland

Java Complexity is your enimiy

Donnerstag, Juli 19, 2007

Subversion - Easy start

SVN - Just enough to get started

ajaxlessons.com

http://www.ajaxlessons.com/

Software Engineering Proverbs ;)

http://www.multicians.org/thvv/proverbs.html

What motivates programmers

As found on http://blog.assembleron.com/2007/07/11/what-motivates-programmers/

What motivates programmers?
11. July 2007, 10:33Nick Halstead

computer user

I will start with a question, if you have a spare £400 in your development budget do you A) Reward your star programmer with a £400 bonus or B) Buy him a 24 Inch 1920×1200 LCD screen?

If you answered ‘A’ then you need to read on. If you answered ‘B’ then you understand what motivates programmers but I suggest you still read on and comment later if you have any ideas beyond what I cover.

One of the things that they never teach non-programmer managers is how to motivate programmers. You may think the programmers are motivated by the same things as the rest of your staff, you are WRONG. Programmers tend to be counted within the higher IQ brackets and are therefore harder typically to second guess.

Tim Bryce writes:

“Regardless of the image they wish to project, the average programmer does not have a higher IQ than any other worker with a college degree. In fact, they may even be lower.”

This article is worth reading just to get a view of someone who does not understand programmers at all. And should certainly not be attempting to write about how to manage them with views like the above.

The average programmer may be projecting an image of superiority but non-programmers miss-read this and think it is aimed at them. It is not. You have to understand that programmers rate themselves against other programmers not against anyone else.

This is important when making any decision about how to reward them. If you purchase some new equipment for your sales staff the likely reaction will be … nothing. If you purchase new equipment for your programming staff they will immediately start analyzing who has got what and by reference who is being rewarded more than others based upon the quality of the equipment. If you think this is not relevant think again.

What this comes down to is that the work environment is generally more important to a programmer than any kind of financial reward (within limits). But managing who gets what within your company is not easy.

You can just take the view (and if you have a big enough budget) that everyone is standardized and that you all get the same equipment. This in practice within a development environment never works because each programmer may require a very specialized setup which breaks the standardization rule and your back to ‘who gets what’.

Hardware Cascade
Programmers outwardly will try and give the impression that they are a loose nit bunch who care nothing for standard business practices and certainly not give any importance to the usual office politics of who is above who. This all goes out the window with new equipment because the hardware is seen as a status symbol within the ‘non-existent’ programmer hierarchy.

So when upgrading machines it is vitally important that you understand the structure of this invisible hierarchy. I typically upgrade at the top of the tree and push machines downwards, this can mean lots of re-installing but most programmers will be very happy to put in extra hours to perform the re-install if the reward is a new machine (or at least a faster machine)

The appeal of solving a problem
Programmers program because they love to solve problems.

Remember this rule:

“If you give a programmer a job that does not involve solving something they will become unhappy.”

Solving can mean many things and it is easier (and more important) to understand what classes as a ‘non-solving’ task. Typically asking a programmer to go fix something would be classed as ‘non-solving’ as the solution has already been found and you are asking them to re-solve it by having to look at the code again.

What is important is that you find ways of making ‘non-solving’ tasks into ’solving’ tasks. A typical example would be the difference between asking one of your programmers to put together a report (e.g. some usage statistics) by hand or assigning him more time so he can ’solve’ something and produce an automated system that will email you the report every day/week/month.

Other typical non-solving situations

* Writing documentation
* Creating schedules
* Writing reports
* 1st Line Support

All programmers have to perform non-happy-non-solving tasks and some cope better with dealing with a higher ‘non-solving’ ratio of tasks than others. Understanding your programmers and who can cope with what level of ‘non-solving’ is important to keeping an overall smooth operation.

Micro Managing
God help you if you try this tactic. My above statement about ’solving’ is at the very heart of why you cannot attempt to micro manage your programming team. Any attempt on your part to perform solving yourself means they are not solving. And even worse your are questioning their abilities to ’solve’ things which just about amounts to the worst thing you can do to a programmer.

In any crisis situation your programmers are likely to be in more of a frenzied state than you are and in nearly all cases your first reaction of helping is the wrong one. The hard part here is that you need to give the impression that you have the utmost confidence in their abilities (do not try and directly tell them this they will take it the wrong way) and that you can leave it to them to solve. And at the same time still be in touch with the direction they are taking to ensure that the crisis is resolved.

Meetings
Programmers see meetings as wastes of time. Most communication between programmers is done via email or by a quick wander to another desk to clarify something that is beyond the scope of an email. Therefore any time within a meeting room is ‘unhappy time’ and unhappiness increases exponentially with the length of the meeting. So at all costs if you do need to drag your development team into a meeting either include some form of Lego to play with (I am serious) or keep them very short.

There are lots of other areas I could cover (and maybe will in another post) but just remember that a happy programmer is a productive programmer.
managing motivate motivation

10 Linux shell tricks you don’t already know

here

No end in sight

Movie Website / Trailer

The first film of its kind to chronicle the reasons behind Iraq’s descent into guerilla war, warlord rule, criminality and anarchy, NO END IN SIGHT is a jaw-dropping, insider’s tale of wholesale incompetence, recklessness and venality. Based on over 200 hours of footage, the film provides a candid retelling of the events following the fall of Baghdad in 2003 by high ranking officials such as former Deputy Secretary of State Richard Armitage, Ambassador Barbara Bodine (in charge of Baghdad during the Spring of 2003), Lawrence Wilkerson, former Chief of Staff to Colin Powell, and General Jay Garner (in charge of the occupation of Iraq through May 2003) as well as Iraqi civilians, American soldiers, and prominent analysts. NO END IN SIGHT examines the manner in which the principal errors of U.S. policy – the use of insufficient troop levels, allowing the looting of Baghdad, the purging of professionals from the Iraqi government, and the disbanding of the Iraqi military – largely created the insurgency and chaos that engulf Iraq today. How did a group of men with little or no military experience, knowledge of the Arab world or personal experience in Iraq come to make such flagrantly debilitating decisions? NO END IN SIGHT dissects the people, issues and facts behind the Bush Administration’s decisions and their consequences on the ground to provide a powerful look into how arrogance and ignorance turned a military victory into a seemingly endless and deepening nightmare of a war.

Mittwoch, Juli 18, 2007

100 Open Source Downloads

No, it’s not the “Top 100,” nor does this list contain the “only” 100 open source downloads you should consider – there’s a big ocean out there, so please keep swimming.

http://itmanagement.earthweb.com/osrc/article.php/3689281

10 Articles All Bloggers Should Read (at least once)

Bloggen will gelernt sein. Und die meisten machen das wohl besser als ich, da mein Blog ja größtenteils eine bessere Bookmarksammlung ist. ;)

Für alle, die das Bloggen wirklich Ernst nehmen, empfiehlt sich daher das Lesen des folgenden Artikels:

10 Articles All Bloggers Should Read (at least once)

Help-Key: How to Optimize Your Video for YouTube

http://crunchgear.com/2007/07/16/help-key-how-to-optimize-your-video-for-youtube/

How to Handle Thousands of Users with Your Blog

Nicht alle bloggen bei Google oder Twoday.net. Viele hosten ihr Blog privat.

If you are running a blog and you have your own server, here are a few tips to easily handle at least half a million hits per day.

How to Handle Thousands of Users with Your Blog

Mittwoch, Juni 27, 2007

Aswefall - Between the Miles







Aswefall – Between the Miles



Auf dieses Lied bin ich durch meine regelmäßigen Flüge mit Air France aufmerksam geworden. Es wird dort an Board sehr oft vor und nach der Landung gespielt.

Schönes Lied!!

Zu finden ist dieses Stück der französischen Kombo "Aswefall" auf dem Album "Bleed", welches man zum Beispiel hier kaufen kann

Freitag, Juni 22, 2007

IndieFeed

IndieFeed

IndieFeed is a community-oriented niche-media broadcast network that delivers fresh, independent content to an intelligent audience that wants cutting-edge and relevant entertainment. Unlike mass-oriented brodacast companies, IndiFeed delivers targeted, single-serving shows optimized for mobile use, helping to provide more choice and control in the busy, on-the-go lifestyle.


http://blindingflashes.blogs.com/indie_feed/


Cool: The Furze - Hope the light

Mittwoch, Mai 30, 2007

Music: AfterOneSummer


Ganz nette Band aus Bielefeld

AfterOneSummer








Montag, Mai 28, 2007

Brother HL 1030 under linux

http://solutions.brother.com/linux/sol/printer/linux/lpr_drivers.html

Samstag, Mai 26, 2007

Top 8 Linux Games Of 2007

8 addictive 3d games for linux users to fill their time with. some have won awards or have been featured on magazines. Most of it is cross platform and free. You don ’t have to use ‘Wine’ to be able to play as they come with Linux installers.

Top 8 Linux Games Of 2007

Freitag, April 27, 2007

Tours in Armenia

... by Menua Tours, Yerevan:

Menuatours.com - Daily Tours

... a really cool one is the tour to Noravang.

Trip to Noravang

Dienstag, Februar 06, 2007

Stickam.com: The Live Community - Express Yourself LIVE!

Und noch eine Community, die den sozialen Gedanken des Mitmach-Webs konsequent zu verfolgen scheint. Stickam.com kommt durchaus vielversprechend rüber. Mal sehen, was daraus wird.

Stickam™ allows you to easily place streaming video, slide show, music, and live video chat on your blog and/or web site. With Stickam™, you can instantly play your videos online using just your web browser. There is no software to download, you just copy and paste the Stickam™ Code into your web site or blog where you want it. Your video can be viewed by virtually anyone with no software to install and will play on any operating system including Linux, Windows and Mac.

Stickam - Express Yourself LIVE!

Donnerstag, Januar 18, 2007

A hoax or not?... Landing on the moon

An intersting Fox movie may give lots of input for a conspiracy. However, this website has lots of arguments to proof that landing on the moon was indeed NO hoax.

Montag, Januar 15, 2007

drupal.org CMS

Drupal is an open source content management platform.

Equipped with a powerful blend of features, Drupal can support a variety of websites ranging from personal weblogs to large community-driven websites.


drupal.org | Community plumbing

PHP based newsletter systems

Today I was looking for a quick solution setting up a PHP based newsletter / mass mailing system for a friend. The following two ones look quite promising:

pommo.org

phplist.com

Donnerstag, Januar 11, 2007

x-Brick - Story: Robbi, Tobbi und das Fliewatüt

Ein Stück Kindheit... als x-Brick Story:

x-Brick - Story: Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt

:-)

Soap Detective: Miss Marple and more in Podcasts...

Lots of Miss Marple and other detective podcasts radio plays from the 1940s and 50s. Hardboiled detectives meet dastardly villains.

Soap Detective at odeo.com

Mittwoch, Januar 10, 2007

weltnachrichten.org - Klaus Werner Lobo de Rezende

weltnachrichten.org ist das Weblog von Klaus Werner, Mitautor der Bücher 'Schwarzbuch Öl' (zusammen mit Thomas Seifert) sowie des Globalisierungsbestsellers 'Das neue Schwarzbuch Markenfirmen'

weltnachrichten.org - Klaus Werner Lobo de Rezende

Dienstag, Januar 09, 2007

Morrissey and Kirsty Kirsty MacCol



... simply a great photo of two people who wrote music history ... . This one can be ordered at kirstyprints.com

Kirsty did a great duet with Morrissey: Intersting drug. She also teamed up with Morrissey and the Smiths in order to sing the background vocals for Ask

Kirsty... with Lemmy (Motörhead) on the Guitar :)))

The greatest duet ever... with Kirsty the Pogues. I also quite like this live version - not just only because of Shane Mac Gowan's bad teeth. ;)

Can't stop killing you

MediaWiki-Werkzeuge

Rund um MediaWiki gibt es eine Reihe Tools, die den Umgang mit dem Wiki erleichtern.

Hilfe:MediaWiki-Werkzeuge - Meta

wikipedia

Samstag, Januar 06, 2007

ZEIT Campus : Willst du mein Kontakt sein?

ZEIT Campus : Willst du mein Kontakt sein?

Um einen Job zu kriegen, braucht man Kontakte, heißt es. Nirgends in Deutschland gibt es mehr als bei der Internet-Plattform Xing/openBC. Ein Selbstversuch.

Stefan Esser: PHP Security Blog

PHP Security Blog

The Hardened PHP project was founded to protect PHP users and servers against present and future security holes.

Donnerstag, Januar 04, 2007

Zurücksetzen der MacBook und Mac Book Pro PMU (Pro Power Management Unit)

Zur�cksetzen der MacBook und Mac Book Pro PMU (Pro Power Management Unit)

Hier erhalten Sie Informationen zur Funktion "Energie sparen" des MacBook und des MacBook Pro, und wie Sie diese zurücksetzen können.

Dieser Artikel bezieht sich auf die Intel-basierten tragbaren Computer von Apple, die im Februar 2006 oder später hergestellt wurden.

Apple MacBookPro: Akku kalibrieren mit SMC Reset

SMC Reset:

- Book ausschalten
- Akku rausnehmen
- Netzteil abstecken
- Einschalter für mindestens 5 Sekunden festhalten
- Einschalter loslassen
- Akku rein
- Netzteil dran
- Book einschalten

Danach PRAM Set:

Alt-Apfel-P-R beim Neustart des Mac solange festhalten, bis der Startton (Dong) dreimal zu hören war.

Dann Kalibrieren:

- Netzteil anschließen
- ohne Unterbrechung auf 100% aufladen
- mindestens weitere 2 Stunden das Netzteil dran lassen
- alle Energiesparoptionen ausschalten
- Netzteil abstecken
- ganz leerlaufen lassen, bis es in den Safe Sleep geht (Akkuwarnung ignorieren)
- min. 2 (besser 5) Stunden leer, ohne Netzteil dran, stehen lassen
- Netzteil anschließen
- ohne Unterbrechung auf 100% aufladen
- mindestens weitere 2 Stunden das Netzteil dran lassen

Evtl. auch mehrfach hintereinander machen !

Hier die Apple Seite dazu (untere Hälfte)

Apple MacBookPro: PRAM Reset machen

Alt-Apfel-P-R beim Neustart des Mac solange festhalten, bis der Startton (Dong) dreimal zu h�ren war.


Contents of PRAM

Status of AppleTalk
Serial Port Configuration and Port definition
Alarm clock setting
Application font
Serial printer location
Autokey rate
Autokey delay
Speaker volume
Attention (beep) sound
Double-click time
Caret blink time (insertion point rate)
Mouse scaling (mouse speed)
Startup disk
Menu blink count
Monitor depth
32-bit addressing
Virtual memory
RAM disk
Disk cache

& hier

Illuminati? The New World Order?

Du liebe Güte... . Naja, sind ja nur Verschwörungstheorien... ;)

The New World Order, an Overview

There is a worldwide conspiracy being orchestrated by an extremely powerful and influential group of genetically-related individuals (at least at the highest echelons) which include many of the world's wealthiest people, top political leaders, and corporate elite, as well as members of the so-called Black Nobility of Europe (dominated by the British Crown) whose goal is to create a One World (fascist) Government, stripped of nationalistic and regional boundaries, that is obedient to their agenda. Their intention is to effect complete and total control over every human being on the planet and to dramatically reduce the world's population by 5.5 Billion people. While the name New World Order is a term frequently used today when referring to this group, it's more useful to identify the principal organizations, institutions, and individuals who make up this vast interlocking spiderweb of elite conspirators.

Freitag, Dezember 29, 2006

Musik 2006 : Wer holt das Netz ein?

Im diesem Jahr wurde kopiert und gekauft, geschützt und geknackt, getauscht und geplauscht. Wie digitale Netzwerke, Künstler und Konsumenten die Musikbranche auf Trab halten, berichtet

ZEIT online - Musik - - - Musik 2006 : Wer holt das Netz ein?

Die Wahrheit, die hinter Myspace steckt

Myspace gibt vor, einfach nur ein großes, soziales Netzwerk zu sein. Es ist aber viel mehr: Nämlich eine große Marketing- und Werbemaschinerie, die man durchaus auch sehr kritisch hinterfragen kann - und sollte...

Quelle: MYSPACE: MySpace: The Business of Spam 2.0 (Exhaustive Edition) - Valleywag

MySpace: The Business of Spam 2.0 (Exhaustive Edition) - Valleywag

By now, everyone knows what MySpace is--or at least, they think they do. The generally held assumption is that MySpace is a social networking site: "a place for friends," as their slogan puts it. In reality, MySpace is the next generation of marketing, advertising and promotion, exquisitely disguised as social networking. Simply put, MySpace.com is Spam 2.0.

Freitag, Dezember 22, 2006

Alles wird teurer! - Oder nicht? Der Preismonitor des Statistischen Bundesamtes

Gefühlt ist alles teurer. Klar, so sind z.B insbesondere die Preise für Energie unlängst enorm in die Höhe gegangen. Statistisch ist es dann aber alles doch nicht so schlimm, wie es uns das Bundesamt für Statistik regelmäßig immer wahr zu machen versucht.

zum Preismonitor des Statistischen Bundesamtes

Montag, Dezember 11, 2006

Projekt Wortschatz

Nebem dem "Wort des Tages" sowie dem allseits beliebten deutsch-englischem Wörterbuch findet sich auf der Homepage des "Projekt Wortschatz" auch ein internationalen Wortschatzportal in englischer Sprache, wo derzeit in 17 verschiedenen Sprachen Wörter nachgeschlagen werden können.

Projekt Wortschatz

mundmische.de - das andere deutsche Wörterbuch

mundmische.de - das etwas anderen Wörterbuch der deutschen Sprache. MUNDMISCHE.DE beinhaltet Slang, Redewendungen, Weisheiten, Beleidigungen, regionalen Dialekt, lustige Wortschöpfungen und alles was deine Fantasie noch so hergibt - Sprache ist Evolution.

http://www.mundmische.de/

Elfriede Jelinek

Elfriede Jelinek ist eine österreichische Schriftstellerin, die in Wien und München lebt. Im Jahr 2004 erhielt sie den Literaturnobelpreis für „den musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen in Romanen und Dramen, die mit einzigartiger sprachlicher Leidenschaft die Absurdität und zwingende Macht der sozialen Klischees enthüllen“.

Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände (von ihr bevorzugt geschrieben: Mißstände, denn sie verabscheut die Rechtschreibreform von 1996) im öffentlichen, politischen aber auch im privaten Leben der österreichischen Gesellschaft, wie ihn auch Thomas Bernhard zum Ausdruck brachte. Dabei benutzt sie einen sarkastischen, provokanten Stil, der von ihren Gegnern („Nestbeschmutzer“-Diskussion), aber auch von ihr selbst mitunter als obszön, blasphemisch, vulgär oder höhnisch beschrieben wird.

Seit Jahren tobt eine heftige Kontroverse zwischen denen, die durch ihre Texte und auch ihre öffentlich kundgetane politische Meinung bis hin zur Schmähung und Aggressivität provoziert werden, und jenen, die sie als Sprachkünstlerin feiern.

http://elfriedejelinek.com/

Donnerstag, Dezember 07, 2006

Das Versicherungs Wiki

Das Versicherungs-Wiki hat sich es zum Ziel gesetzt, alle Informationen rund um Versicherungen zu sammeln. Dazu zählen detaillierte Auskunft und aktuelle Nachrichten über Autoversicherungen, genauso wie Informationen zu Kündigungsfristen oder einzelnen Versicherungsunternehmen.
http://versicherungs-wiki.de/index.php/Hauptseite

Samstag, November 18, 2006

Free fonts (true type fonts etc)

At fontgarden.com you will find the fonts you need! Free fonts in the archive and on the dingbat pages and in the free handwriting gallery. There is also a Mac font archive. More fonts can be purchased in the fontshop and there you can also get your handwriting turned into a font. Great for scrapbook journaling or personal advertising, invitations and more.
http://www.fontgarden.com/

More fonts here:
http://www.webpagepublicity.com/free-fonts.html

Freetype for MacOSX

needed for freetype functionality withing GD library in PHP.

http://freetype.darwinports.com/

Freitag, November 17, 2006

Security Images in PHP (Captchas)

Learn how to create a sign-up form for a website with a security image / captcha. The image prevents fake sign-ups and spam. The following tutorials show how to create a security image and put it in use.

http://www.devshed.com/c/a/PHP/Security-Images-in-PHP/

http://www.sitepoint.com/article/toughen-forms-security-image

Dienstag, November 07, 2006

Evangelium nach Maria

Das Evangelium der Maria (manchmal auch: Evangelium der Maria Magdalena) gehört zu den Apokryphen des Neuen Testaments. Es handelt sich um eine gnostische Schrift, die auf etwa 160 n.Chr. datiert wird.

Bei der Maria, die dem Evangelium den Namen gegeben hat, handelt es sich möglicherweise um Maria Magdalena. Da im Text selbst jedoch nur allgemein von „Maria“ die Rede ist, bleibt diese Zuordnung unsicher.

Das Evangelium besteht aus Dialogen zwischen dem auferstandenen Jesus und seinen Jüngern und Jüngerinnen.

Der Text wurde im koptischen Kodex Berolinensis gefunden.

href="http://www.rene-finn.de/Referate/mariaevangelium.html">http://www.rene-finn.de/Referate/mariaevangelium.html

Mehr Infos:
http://www.jonathan-dilas.de/Texte/evangelium-MM.html

Early Christian Writings

http://www.earlychristianwritings.com/

Bibel der Häretiker - Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi

Bibel der Häretiker - Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi

Die ,,Bibel der Häretiker`` ist die erste deutsche Gesamtübersetzung der im Dezember 1945 entdeckten Nag--Hammadi--Texte. Dieser Fund von gnostischen Handschriften kann ohne Übertreibung zu den größten Entdeckungen dieses Jahrhunderts gerechnet werden. Es war daher überfällig, die gesamte Nag--Hammadi--Bibliothek auch in deutscher Sprache zu publizieren, zumal bereits seit 1977 eine englische Gesamtübersetzung vorhanden ist.

Freitag, November 03, 2006

Web Developer's Handbook

Web Developer's Handbook | CSS, Web Development, Color Tools, SEO, Usability etc.

http://www.alvit.de/handbook/