Montag, Februar 18, 2008
Wie man Kinder stark macht...
Was wohl sehr wichtig ist zu wissen, dass Kinder jede Menge Träume und Ziele haben - und die sollte man ihnen lassen und ihnen keinesfalls die Illusionen nehmen. Wir erinnern uns: Wollten wir nicht auch allesamt schon einmal Arzt, Erfinder oder Astronaut werden? Kinder brauchen solche Träume und man sollte sie ihnen lassen - und ernst nehmen.
Ich habe heute einen sehr guten Beitrag dazu auf pickthebrain.com gefunden: 5 Ways To Help Your Children Turn Their Dreams Into Reality Das sollte man sich zu Herzen nehmen.
Strategie gegen die Vergesslichkeit
"Retrain your Brain" lautet ein Artikel in der Online-Ausgabe vom "Reader's Digest", welcher mit einigen Tipps gegen die alltägliche Gefahr der Vergeßlichkeit und mit ein paar Tipps zum Gehirntraining aufwartet.
Sonntag, Februar 17, 2008
Informationsmanagement im Projekt
Je größer und komplexer ein Projekt ist, desto mehr Informationen fließen auf einen Projektmanager ein, seien es Statusberichte vom Projektteam, Informationen von Stakeholdern, der SmallTalk in der Küche, E-Mails, Newsfeeds, und dann noch die ganzen Informationen, die zwischen den Zeilen zu finden sind. Die Herausforderung besteht darin, zwischen dem Rauschen die wichtigen Informationen und ihre Bedeutung zu extrahieren. Manche Projektmanagement-Software bietet mittlerweile die sogenannten “Dashboards”, die nur die wichtigsten Informationen darstellen. Doch was ist die wichtigste Information? Und wie wird sie interpretiert?
Egal in welchem Bereich man Experte ist, mittlerweile sprießen in fast jedem Bereich mehr Informationen aus den Mailboxen als verarbeitet werden kann. Wie kann man dem Information Overload standhalten? Und obwohl die Mehrheit der Angestellten in unserer Gesellschaft mittlerweile Wissensarbeiter sind, gibt es so gut wie kein Training, um mit der Reizüberflutung zurecht zu kommen. Und so werden in den nächsten Jahren Systeme entwickelt werden, die Menschen dabei helfen, die Informationen zu verdauen.
Helfen können dabei aber auch Kommunikationsrichtlinien im Projekt. So bietet allein das Kommunikationswerkzeug E-Mail von vornherein Möglichkeiten, Informationen besser zu managen, es müssen sich nur alle Teilnehmer über diese Regeln im Klaren sein:
* In das To- oder An-Feld werden nur die Empfänger eingetragen, die etwas tun müssen, zum Beispiel eine Entscheidung treffen oder einen Vorgang bearbeiten.
* In das CC-Feld kommen die Empfänger, die nur in Kenntnis gesetzt werden sollen, die also nicht ausführen müssen; diese Empfänger können dann selbst entscheiden, wann und ob sie eine E-Mail lesen, zum Beispiel indem sie Mails, in denen sie auf cc stehen, per Regel in einen speziellen Ordner sortieren lassen.
* Es muss ein aussagefähiger Betreff gewählt werden, und dieser sollte auch schon darauf hinweisen, was verlangt wird, zum Beispiel “Entscheidung benötigt”.
Quelle: pm-blog.de
Siehe dazu auch Ununterbrochen unterbrochen
Donnerstag, Februar 14, 2008
Was wollen Web-Benutzer wirklich? Über Sinn und Unsinn von Features in Community Produkten
Schlimm wird es, wenn die Featurities die Benutzer so sehr verwirrt, dass sie lieber gleich weg bleiben. Dieses passiert sehr häufig und es passiert wiederholt. Eigentlich müssten die Produktmanager während der ersten Hype-Phase des Internet um das Jahr 2000 daraus gelernt haben, sollte man meinen. In der schnelllebigen Web-Branche dreht sich jedoch auch das Personal-Karussel dementsprechend. Etliche Mitarbeiter der Branche sind mittlerweile zu anderen Firmen gewechselt - und die neue Web 2.0 - Generation macht die selben Fehler... .
Montag, Februar 11, 2008
"Control" - Ein Film über Ian Curtis und Joy Division
"A tribute to Ian Curtis" as found on youtube.com, ... very moving...
Official Movie Trailer
Some more scenes from the movie
Donnerstag, Februar 07, 2008
Geht's auch ohne Ebay?
Quelle: Spiegel OnlineDie besten eBay-Alternativen
Von Konrad Lischka
EBay dominiert den deutschen Markt für Online-Auktionen - aber wer neue Digitalkameras und Macbooks oder Gebraucht-DVDs und Bestseller kaufen will, kann anderswo echte Schnäppchen machen. SPIEGEL ONLINE vergleicht Preise und Verkaufsgebühren.
Die eBay-Händler machen sich in den Foren des Online-Auktionsportals gegenseitig Mut: Das Unternehmen könne doch gar nicht gegen sie handeln und neue Regeln und Gebühren durchdrücken. Den Boykott-Aufruf von US-eBay-Händlern für die Woche vom 18. bis zum 25 Februar kommentieren deutsche Händler zustimmend: "schon nicht schlecht!"
Aber der Sieben-Tage-Boykott genügt manchem deutschen eBay-Kunden nicht. EBay-Händlerin "souvenir99" schreibt im Forum: "Noch besser wäre es, als Verkäufer zu einer anderen Plattform abzuwandern. Wenn hier keine Verkäufer mehr sind, werden die Käufer schon folgen."
Aber geht das so einfach - kann man als Schnäppchenjäger auf eBay verzichten, als Privatverkäufer anderswo im Web verkaufen?
SPIEGEL ONLINE hat eBay-Alternativen ausprobiert, Angebot für Elektronik, Bücher und DVDs durchgerechnet und die wichtigsten Tipps für Käufer und Händler zusammengestellt.
Elektronik gibt es neu anderswo günstiger
Für einen Preisvergleich eignet sich Apples Macbook gut: An der Hardware können die Händler nur relativ wenig verändern, die Software-Ausstattung ist standardisiert – und die Preise unterscheiden sich dennoch: Für ein neues Macbook (13,3 Zoll, 2 GHz Core 2 Duo, 1 GB RAM, 80 GB HDD, Combo-Drive) zahlt man bei Online-Händlern zwischen 979 und 1041 Euro (Apple Store). Das günstigste Neugerät mit Händlergarantie kostet zum Sofort-Kauf-Preis bei eBay 999 Euro – 20 Euro mehr als beim billigsten Online-Händler, den die Preisvergleichseite Geizhals.at derzeit aufführt. Wobei zu beachten ist: Der billigste ist nicht immer der beste - und so mancher Käufer, der einem dubiosen Onlineshop vorab Geld überwies, wartet noch heute auf das bestellte Produkt. Shop-Bewertungen zu beachten, kann sich da auszahlen.
Ein für eBay vergleichbar unschmeichelhaftes Ergebnis bringt der Preisvergleich jedenfalls bei einer aktuellen Digitalkamera: Die Panasonic Lumix DMC-FZ18 kostet neu vom Händler bei eBay fast 36 Euro mehr als beim günstigsten Online-Händler im Geizhals.at-Verzeichnis ( vgl. Tabelle mit Beispielrechnungen).
Ergebnis der Stichproben: Wer Elektronik neu kaufen will, sollte vor dem eBay-Einkauf, aber auch vor einer wilden Bieterschlacht unbedingt die aktuellen Preise im Online-Handel über ein Portal wie Geizhals.at, Preissuchmaschine.de, Dooyoo.de oder einem der zahlreichen vergleichbaren Web-Angebote prüfen – denn manchmal unterbietet ein Online-Händler die eBay-Schnäppchen noch einmal.
Neuware nur wenig teurer als Gebrauchtgeräte
Wer das Risiko eingeht, Gebrauchtgeräte zu kaufen, kann bei Versteigerungen gebrauchter Elektronik auf eBay durchaus Schnäppchen machen. Allerdings sollte man hier sorgsam abwägen, ob die Ware tatsächlich den Preis wert ist. Beispiel: Ein gebrauchtes Macbook mit derselben Hardware-Ausstattung wie das neue 979-Euro-Schnäppchen beim Online-Händler kostet bei eBay als Second-Hand-Ware zum Sofortkauf 815 Euro. Nun muss jeder Käufer selbst ausrechnen, ob 164 Euro Ersparnis diese Nachteile aufwiegen:
- das Gebrauchtgerät – und dessen Akku - war ein Jahr lang im Einsatz
- bei Neugeräten ist das Betriebssystem Leopard vorinstalliert, bei Gebrauchtgeräten derzeit noch oft die vorige Version Tiger
Vergleicht man das Angebot und die Gebrauchtpreise bei einem populären Artikel wie dem Macbook zwischen den verschiedenen deutschen Online-Auktionsplattformen, wird der Nachteil von eBay-Konkurrenten wie Hood (nennt sich stolz "zweitgrößtes deutsches Auktionshaus") schnell klar: Das Angebot ist gering - wir fanden ein vergleichbares Macbook in den Hood Auktionen, es kostet im Sofortkauf 910 Euro, also fast 100 Euro mehr als bei eBay.
Und, ein wichtiges Detail für Verkäufer: Hood.de gibt an, wie oft ein Artikel aufgerufen wurde. Bei dem Macbook war die Angebotsseite in den ersten 48 von 72 Angebotsstunden nur zwölfmal aufgerufen worden. Dafür sind Angebote bei Hood.de ebenso wie bei Atrada kostenfrei, diese Anbieter wollen sich über die Werbung auf ihren Seiten finanzieren. Bei eBay muss man für einen Festpreisverkauf zu 100 Euro satte 7,69 Euro Gebühren bezahlen ( vgl. Tabelle mit Beispiel-Gebührenrechnungen).
Hier muss jeder Händler selbst entscheiden, wie lange er seine Elektronikartikel ohne Verkauf anbieten kann und will – bei den Nutzerzahlen von eBay dürfte ein Verkauf dort sicher schneller zustande kommen.
Gute eBay-Alternativen für Bücher und Selbstgemachtes
In manchen Nischen schlägt die Konkurrenz das eBay-Angebot sowohl für Händler als auch für Käufer. Bei Gebraucht-Büchern etwa. Ein Beispiel: Der Verkauf eines recht seltenen und einigermaßen wertvollen Bildbandes ("Die Skulptur der Renaissance in Italien, Bd. 1"). Der Verkaufsversuch bei eBay scheiterte – niemand wollte das Buch zum Festpreis von 80 Euro haben.
Bei Amazon stand das Buch fünf Wochen lang im Angebot, eine Einstellgebühr fiel dafür nicht an. Dann kaufte tatsächlich ein Antiquar den Band für 98 Euro – Amazon behielt davon satte 16,70 Euro als Verkaufgebühr. Angenehm für Käufer und Verkäufer: Amazon wickelt die Bezahlung über seine Konten ab. Ärgerlich für den Verkäufer: Amazon erhebt bei Büchern standardmäßig eine Versandpauschale von drei Euro – zu dem Preis kann man einen Bildband nicht versenden, zahlt also drauf.
Hochwertige Bücher gehen bei Amazon gut weg
Das Beispiel zeigt: Amazon lohnt sich für Verkäufer bei besonderen, hochwertigen Büchern. Denn die Gebühr fällt nur beim erfolgreichen Verkauf an, und Amazon erreicht zudem auch spezielle Käufergruppen. Das dürfte auch für das Portal Book-Looker (Bücher, Filme, Musik) gelten: Ähnlich wie Amazon erhebt diese Seite Gebühren nur bei erfolgreichen Verkäufen – und schlägt bei der Höhe sowohl Amazon als auch eBay ( vgl. Tabelle mit Beispiel-Gebührenrechnungen).
Je länger ein Buch oder eine DVD angeboten werden, desto günstiger sind Amazon und Book-Looker im Vergleich zu eBay – schließlich zahlt man hier keine Einstellgebühr, sprich Miete für Angebotsplatz. Bei Büchern und DVDs bietet Amazon seinen Verkäufern auch potentielle Kundschaft, denn jeder Artikel wird auf der entsprechenden Amazon-Seite des neuen Artikels verlinkt – sind die Marketplace-Artikel günstiger, wirbt Amazon mit diesem Preis, macht also seinem eigenen Angebot an Neuware Konkurrenz.
Die Konsequenz für Käufer: Bei Büchern und DVDs sind eBay-Schnäppchen nicht unschlagbar. Händler verkaufen Gebrauchtware anderswo zum Teil günstiger. So zahlt man für die jüngste DVD-Box mit Sopranos-Folgen bei Amazon-Händlern weniger als bei eBay-Auktionen ( vgl. Tabelle mit Beispiel-Angeboten). Auch der Bestseller "Die Kathedrale des Meeres" ist derzeit im Sofortkauf gebraucht am günstigsten bei eBay-Alternativen zu haben. Eine gute Preisübersicht liefert hier die Seite Findmybook.de, eine Preisvergleichs-Angebot für Gebrauchtbuch-Leser.
Und wer schöne, handgefertigte und ein wenig ausgefallene Geschenke sucht, wird ohnehin spezialisierte Verkaufplattformen dem eBay-Allerlei bevorzugen. Die deutsche Seite Dawanda zum Beispiel hat sich wie das US-Vorbild Etsy auf handgefertigte Unikate und limitierte Editionen schicker kleiner Dinge spezialisiert.
Dienstag, Februar 05, 2008
"$$$" - oder: "Wie bloggt man erfolgreich für Geld?"
Um den Traum vom großen (Blogger-)Geld zu verwirklichen sollte man sich allerdings an ein paar Regeln halten.
Migrate All Your Old Gmail to a New Gmail Address
Freitag, Februar 01, 2008
Bodo Wartke: Klavierkabarret in Reimkultur
Sehr witzig, sein Stück "PCDenzfall":
Zur offiziellen Website von Bodo Wartke
Montag, Januar 28, 2008
inboxzero.com
http://www.43folders.com/izero
Ubuntu 7.10 unter Parallels 3.0 installieren
10 Secrets to Success
Man mag diese Tipps also durchaus belächeln, hin und wieder lesen sollte man so etwas dann aber doch. Und wenn es nur dazu ist, sich einfach mal damit zu beschäftigen und über bestimmte Dinge nachzudenken. (So kann das Lesen des Buches "Simplify your Life" zumindest ein Auslöser sein, um ein paar grundlegende Dinge zu verändern.)
Die folgenden Tipps um Erfolg zu haben sind somit ebenso logisch wie sinnvoll.
(Quelle: pickthebrain.com )
10 Secrets to Success
1. How You Think is Everything.
Always be positive. Think Success, not Failure. Beware of a negative environment.
This trait has to be one of the most important in the entire list. Your belief that you can accomplish your goals has to be unwavering. The moment you say to yourself “I can’t…”, then you won’t. I was always given the advice “never say I can’t” and I’d like to strike those words from the dictionary.
I’ve found that from time-to-time my attitude waivers. A mentor of mine once said “it’s ok to visit pity city, but you can’t stay and there comes a time when you need to leave”. Positive things happen to positive people.
2. Decide upon Your True Dreams and Goals: Write down your specific goals and develop a plan to reach them.
Write down my dreams and goals? Develop a plan to reach them? You mean like a project plan? Yes, that’s exactly what this means. You may have heard the old adage: A New Years resolution that isn’t written down is just a dream, and dreams are not goals.
Goals are those concrete, measurable stepping stones of achievement that track your progress towards your dreams. My goal is to start a second career as a freelance writer – what are your goals?
3. Take Action. Goals are nothing without action.
Be like Nike and “Just do it”. I took action by reaching out and started writing. Every day I try to take some action towards my goals. It may be small, but it’s still an action. Have you taken action towards your goals?
4. Never Stop Learning: Go back to school or read books. Get training & acquire skills.
Becoming a life long learner would benefit us all and is something we should instill in our kids. It’s funny that once you’re out of school you realize how enjoyable learning can be. What have you learned today?
5. Be Persistent and Work Hard: Success is a marathon, not a sprint. Never give up.
I think every story of success I read entails long hard hours of work. There is no getting around this and there is no free lunch. But, if you’re working towards something that you’re passionate about, something you love – then is it really work?
6. Learn to Analyze Details: Get all the facts, all the input. Learn from your mistakes.
I think you have to strike a balance between getting all the facts and making a decision with incomplete data – both are traits of successful people. Spend time gathering details, but don’t catch ‘analysis paralysis’.
7. Focus Your Time And Money: Don’t let other people or things distract you.
Remain laser focused on your goals and surround yourself with positive people that believe in you. Don’t be distracted by the naysayer’s or tasks that are not helping you achieve your goals.
8. Don’t Be Afraid To Innovate: Be different. Following the herd is a sure way to mediocrity.
Follow through on that break-out idea you have. Ask yourself “What would I do if I wasn’t afraid?”
9. Deal And Communicate With People Effectively: No person is an island. Learn to understand and motivate others.
Successful people develop and nurture a network and they only do that by treating people openly, fairly and many times firmly. There is nothing wrong about being firm – just don’t cross the a-hole line. How do you deal with people?
10. Be Honest And Dependable: Take responsibility, otherwise numbers 1 – 9 won’t matter.
Freitag, Januar 25, 2008
Perian - Jede Menge Video Formate für Quicktime
- AVI, FLV, and MKV file formats
- MS-MPEG4 v1 & v2, DivX, 3ivX, H.264, FLV1, FSV1, VP6, H263I, VP3, HuffYUV, FFVHuff, MPEG1 & MPEG2 Video, Fraps, Windows Media Audio v1 & v2, Flash ADPCM, Xiph Vorbis (in Matroska), MPEG Layer II Audio
- AVI support for: AAC, AC3 Audio, H.264, MPEG4, and VBR MP3
- Subtitle support for SSA and SRT
Ein Muss für Quicktime unter Mac OS X, wenn man viel mit Videobearbeitung, - konvertierung und -schnitt macht.
Open Source Spiele für den Mac
Aber wenigstens in paar Open Source Spiele für Mac OS X kann ich ja mal zuhause auf dem neuen iMac ausprobieren... . Werde ich die Zeit finden?...
Donnerstag, Januar 24, 2008
DVDs rippen und Videos konvertieren auf'm Mac
Ein Tutorial-Filmchen zur Benutzung von D-Vision gibts hier
What to do if you’re laid off in a recession
In den USA macht man sich hingegen - zurecht - große Sorgen um die eigene Wirtschaft. Dort herrscht die Rezessionsangst vor.
Just in case, man sollte wissen, was man bei einem Jobverlust (auch, aber nicht nur) in wirtschaftlich schlechten Zeiten tun muss, um wieder in Lohn und Brot zu kommen:
http://scobleizer.com/2008/01/23/what-to-do-if-youre-laid-off-in-2008-recession/
Sonntag, Januar 20, 2008
How to Bypass Most Firewall Restrictions and Access the Internet Privately
http://www.buzzsurf.com/surfatwork/
Was wurde in den Anfangstagen des Webs doch immer die vermeindliche Anonymität der Nutzer herausgestellt. Mittlerweile wird mehr und mehr Menschen klar, dass dem nicht so ist. Wer im Web surft, der hinterläßt Spuren. Und um die zu verwischen ist ein beträchtliche Aufwand nötig.
Es ist darum in der Tat immer interessant, sich damit zu beschäftigen, wie man im Internet möglichst anonym bleibt und kaum Spuren hinterlässt. Dennoch sind der Anonmymität im Netz Grenzen gesetzt. Letztendlich ist es ein gegenseitiges Wettrüsten um Technologien.
The Tripods - Die dreibeinigen Herrscher
Info auf Wikipedia
Deutsche Fansite
Info auf einer BBC Website
Freitag, Januar 18, 2008
Arbeitsplatzverlagerung geht oftmals nicht auf
Aber mal ganz unabhängig von allen Emotionen und populistischen Ausschweifungen zu diesem Thema: Rechnet Nokia womöglich falsch? Kostenvorteile in anderen Teilen der Welt sollte man nicht überschätzen. Offshore-Erfahrungen aus der IT-Industrie können ein Lied davon singen. Was nicht heissen soll, dass Produktionsverlagerungen oder Offshore keinen Sinn macht. Man sollte nur genau hinschauen und durchrechnen, ob es sich wirklich lohnt.
Sonntag, Januar 13, 2008
Schöne Desktop Hintergründe
Die gibt's zum Beispiel hier und mit jeder Menge Widescreen Wallpapers auch hier.
Freitag, Januar 11, 2008
Über die Probleme von Unternehmen mit CRM Systemen
Der Mensch macht CRM
Von Daniela Hoffmann
Gut zehn Jahre nach der Erfindung von CRM-Systemen stellen Unternehmen und Berater fest, dass nicht alles so ist, wie es sein sollte. Ein nachhaltiger Erfolg des Kundenbeziehungsmanagements scheitert oftmals an der richtigen Umsetzung durch die Mitarbeiter. Aber auch die Chefs sind nicht ganz unschuldig an der Misere.
Bergisch-Gladbach - In der Autowaschanlage an einer Tankstelle bricht der Mercedes-Stern ab. Die Bitte um Entschädigung wird abschlägig beschieden, der Stern sei bestimmt schon durchgerostet gewesen. Die Hotline der Mineralölgesellschaft, deren Logo über der Tankstelle prangt, weigert sich, eine Beschwerde entgegenzunehmen: das sei Sache des Pächters. Kein Wunder, dass Stephan Bauriedel, CRM-Berater und Besitzer des besagten Fahrzeugs, noch immer Handlungsbedarf sieht, wenn es um Kundenbeziehungsmanagement geht.
Der Kunde ist König:
In vielen Unternehmen hilft CRM nicht bei der Umsetzung dieses Credos
Bis zum Jahr 2010 werden die Ausgaben für Software und Dienste für das Customer-Relationship-Management (CRM) jährlich um etwa 7 Prozent steigen, ermittelte das Marktforschungsinstitut Forrester Research und korrigierte damit seine Prognose um etwa 2 Prozent nach oben. Von 8,4 Milliarden Dollar in 2006 wird sich CRM in vier Jahren zu einem Elf-Milliarden-Dollar-Markt entwickeln.
Der vorherrschende, gebannte Blick auf Technik, auf Features und Funktionen geht den Spezialisten zufolge jedoch am Thema vorbei. Immer wieder klingt heraus: Technologie ist nachrangig, Strategie, Prozesse und Philosophie sind hingegen das Mark der CRM-Vorhaben. Sie werden aber eher stiefmütterlich behandelt. CRM-Maximen kommen wie Ladenhüter daher: Das Vertrauen und die Mitmachlust der Nutzer zu gewinnen, tatsächlich bei jedem Prozess zu schauen, ob er dem Kunden nutzt, ebenso wie das Vorleben und Engagement der Geschäftsleitung.
Dieser Gastbeitrag ist im Fachmagazin "IT-Director" erschienen. Hier finden Sie auch weiterführende Informationen zu diesem Thema.
"Umfrageergebnisse zeigen, dass sehr viele Unternehmen die realisierbaren Potenziale von CRM verstanden haben", sagt Frank Naujoks, Berater beim Marktforschungsunternehmen IDC. Dennoch gebe es Anwender, die Schwierigkeiten haben, eine Strategie zu definieren und sich mit der Umsetzung entsprechend schwer täten. "Wichtig ist zu begreifen, dass mit dem Kauf der Software nur ein kleiner Teilschritt gemacht ist", so der Experte. "Rund 80 Prozent von CRM besteht aus Change Management, 20 Prozent aus Technologie."
"Die meisten Unternehmen sind nicht auf dem Stand, auf dem sie sein sollten", konstatiert auch Nick Pöschl, Geschäftsführer des CRM-Dienstleisters Sensix. Die Bereiche Marketing, Vertrieb, Finanzcontrolling und Produktentwicklung als einzelne Inseln zu sehen, ist Pöschl zufolge ein klassischer Missstand, der derzeit von vielen Unternehmen angegangen wird. "Was und wie verkauft und vermarktet wird, steht in direktem Zusammenhang mit dem CRM", so Pöschl.
Bewegung im Dreieck
Für den CRM-Berater Stephan Bauriedel geht es beim CRM-Gedanken um Wertschöpfung, um Qualität am Kunden und um Leistungsfähigkeit im Unternehmen. Im Dreieck von Erwartung, Erfüllung und Aufwand gilt es, für alle Bereiche herauszukristallisieren, was eigentlich Optimierungsziel ist: Geht es um die Reduktion von Bearbeitungszeiten, Durchlaufzeiten oder Kosten? Und: Inwieweit beeinflusst ein Ziel andere Faktoren, zum Beispiel die Kostenreduktion die Qualität oder Kundenzufriedenheit?
© DPA
Ärger in der Waschstraße: Ersatzteillieferung oder Beschwerdeprozess?
Dazu gehört eine hohe Transparenz und exakte Kenntnis der eigenen Prozesse. "Entscheide ich mich für eine sofortige kostenlose Ersatzteillieferung an den Kunden, die im Endeffekt 50 Euro kostet und für Kundenbindung sorgt, oder durchlaufe ich einen Beschwerdeprozess, der vom Arbeitsaufwand her 200 Euro kostet und Unzufriedenheit hinterlässt?", lautet ein Beispiel des CRM-Beraters. Im Allgemeinen werde bei Projekten viel zu schnell auf die Datenbankebene gewechselt. Nach der Qualität von Kundenbeziehungen werde dagegen selten gefragt, häufig fehle eine Analyse der eigenen Stärken und Schwächen. "Unzufriedenheit ist eine Emotion des Kunden, die ein System nicht bewerten kann", so Bauriedel. Vielmehr gehe es darum, Unzufriedenheit zu analysieren und die Ursachen zu identifizieren – und die Dinge dann von vornherein richtig zu machen.
Die IDC identifizierte in einer kürzlich durchgeführten Studie in den USA – rund zehn Jahre nach ihrer ersten CRM-Markterfassung – drei Phasen oder auch Kategorien, die im Kundenbeziehungsmanagement durchlaufen werden. Zunächst wird CRM als Datenbanklastiges Unterfangen verstanden, um Kundeninformationen zu verwalten und Interaktionen aufzuzeichnen. In Phase zwei steht CRM sowohl für Software als auch für Strategie, um dem Kunden ein möglichst positives Erlebnis zu ermöglichen. In Phase drei geht es darum, mit CRM zukünftige Kundenbedürfnisse und Produktanforderungen darstellbar zu machen.
"Die wenigsten Unternehmen sind schon in der dritten Phase angekommen", stellt Naujoks fest. In der Regel seien dies die CRM-Pioniere, die sich sehr früh mit dem Thema Kundenbeziehungsmanagement auseinandergesetzt haben. "Die Mehrheit der Unternehmen befindet sich im Übergang von Phase 1 zu Phase 2", erläutert Naujoks.
Anwender leben CRM
Während die großen Unternehmen mittlerweile schon bestehende CRM-Systeme aufrüsten oder gar austauschen, ist der Mittelstand gerade dabei, IT-gestütztes Kundenbeziehungsmanagement zu etablieren. Selbst im produzierenden Gewerbe, das dem Thema über Jahre hinweg desinteressiert gegenüber stand, spielt CRM heute eine immer größere Rolle. Treiber sind ganz handfeste Nöte, zum Beispiel der Druck, angesichts globaler Konkurrenz organisatorisch schneller zu werden und neben – immer austauschbareren – Produkten das "gewisse Etwas" mehr zu bieten.
Leuze-Manager Gere:
"Ohne IT-Unterstützung ist effizientes Kundenbeziehungs-Management nicht machbar"
"Ein ganz wichtiges Argument für CRM ist die Problematik einer stark verteilten Datenbasis, die vor allem für mittelständische Unternehmen typisch ist", sagt Thomas Gere, Leiter Kundenzentrum und CRM-Applikation beim Optosensorik-Spezialisten Leuze. Diese mache es nahezu unmöglich, proaktiv in den Markt hinein zu agieren. Der Leidensdruck vor der Einführung einer CRM-Lösung des Softwareherstellers Update bei Leuze sei erheblich gewesen, denn es fehlte der Überblick über die verschiedenen Datentöpfe, erinnert sich Gere. Mit Datenbeständen in Excel und nicht kommunizierenden ACT-Datenbeständen sei die Energie fast ausschließlich in Abgleicharbeiten geflossen. Das 670 Mitarbeiter zählende Unternehmen aus der Nähe von Stuttgart stellte dann auch im Rahmen seiner CRM-Strategie die Vertriebsorganisation komplett um.
"Es ist schwierig, eine Durchgängigkeit in den Prozessen zu erzielen, die von der Angebotserstellung, dem Verfolgen der Angebote bis hin zum Abschluss reicht", beschreibt Gere das Problem. Gleiches gelte für mehrstufige Kampagnen, dem Festhalten von Ergebnissen, die Nachfassaktionen erbracht haben, um bei der nächsten Kampagne besser aufgestellt zu sein. Und: "Ohne IT-Unterstützung ist effizientes Kundenbeziehungsmanagement nicht machbar", so der Experte.
Die Zeit für Angebotserstellungen hat sich bei Leuze mindestens halbiert – einer der Größen, die vorher und nachher im Controlling verglichen wurden. Dass Aktion statt Reaktion nicht nur ein leeres Wort ist, belegt Gere zufolge die Statistik: Heute gibt es 40 Prozent mehr ausgehende als eingehende Anrufe im Kundenzentrum, vor einigen Jahren hielt sich das noch die Waage. In den USA wurde die Lösung bereits ausgerollt, in China ist man im Anfangsbetrieb, die 200-Nutzer-Marke überschritten.
Geres' Rat für erfolgreiche CRM-Projekte lautet: Einführung in kleinen, sicheren Schritten, anstatt Rundumschläge. "Die Nutzer-Akzeptanz ist neben den Unternehmenszielen wichtigster Faktor beim CRM", meint der Leiter des Kundenzentrums. Bei Leuze unterstützte ein fünfköpfiges CRM-Team gemeinsam mit der IT die Systemeinführung, um ein hohes Maß an Mitarbeitermotivation zu erzielen.
Den Kunden sehen
Ähnliche Erfahrungen hat auch Uwe Kreutz gemacht. "Über die Jahre hinweg haben die Anwender den Überblick über die vielen individuellen Datenbanken verloren – wir mussten einfach handeln", erklärt der IT-Projektmanager bei der Standardisierungsorganisation GS1 Germany. Das Unternehmen arbeitet mit 108 Mitarbeitern als Dienstleister an der Rationalisierung des Daten- und Warenverkehrs und international abgestimmten EAN-Nummerierungssystemen.
Beim ausgewählten Standardprodukt Sales-Logix von Sage war es den Kölnern vor allem wichtig, das System ohne großen Aufwand an eigene Prozesse anpassen und dafür das im Haus vorhandene Programmier-Know-how nutzen zu können. Die Anbindung an das ERP-System (Enterprise Resource Planning) Office-Line realisierte das Unternehmen selbst.
"Ein Rechnungsbeleg kann nun direkt aus dem Kontakt heraus erzeugt und archiviert werden", nennt der IT-Leiter ein Beispiel. Zudem ziehe das CRM-System Daten aus der ERP-Lösung, die für grafisch aufbereitete Auswertungen benötigt werden. "Wir haben lange Erfahrungen mit ERP-Integrationen hinter uns", erklärt Kreutz. "Die Einbeziehung der ILN (Internationalen Lokationsnummer) von bis zu 125.000 Firmen war früher unglaublich schwierig, eine automatisierte Rechnung zu generieren ein Kraftakt", so der IT-Projektmanager. Das habe sich mit der neuen Lösung geändert.
"CRM muss vorgelebt werden"
"CRM bringt vor allem einen fokussierten Blick auf den Kunden", sagt Kreutz. Das sei gerade in einer Struktur von vielen Gruppen mit verschiedenen Tätigkeitsbereichen und unterschiedlichem Wissen über Ansprechpartner entscheidend. Durch Workflows lasse sich der organisatorische Arbeitsaufwand zudem erheblich vereinfachen. "Damit sich die Investition lohnt, muss CRM von oben her vorgelebt werden – schließlich wird tief in die Verhaltensweisen und Arbeitsprozesse der Mitarbeiter eingegriffen", meint der Manager. Zugleich lebten die Systeme von der Disziplin, mit der Informationen eingespeist werden. "Ohne Mitarbeitermotivation sind CRM-Projekte deshalb zum Scheitern verurteilt", so Kreutz.
Die Selbstverständlichkeit, mit der mittelständische Anwender die CRM-Leitsätze leben, lässt sich auch als Erfolg der Strategen lesen. Und: "Der Mensch macht CRM. Die Software ist nur ein Werkzeug, das umsetzt, was der Mensch als Ideengeber vorgibt", resümiert Leuze-Leiter Gere.
Donnerstag, Januar 10, 2008
Top 10 Underhyped Webapps
Top 10 Underhyped Webapps
Mittwoch, Januar 09, 2008
Verlorene Plätze
Interessanter Artikel hierzu bei einestages.spiegel.de
Interessante Website zu dem Thema: lostplaces.de
Auch interessant:
Dienststelle Marienthal
Donnerstag, Januar 03, 2008
Rententipps
rententips.de: Erziehungszeiten
Berücksichtigung bis zum 10. Lebensjahr des Kindes:
rententips.de: Berücksichtigungszeiten
Dienstag, Januar 01, 2008
Sonntag, Dezember 30, 2007
spanningsync: Synchronize iCal and Google calendar
http://spanningsync.com/
Vergleich Sony Ericsson W800i und K800i
Triband-Handy (GSM 900/1800/1900MHz)
- Farbdisplay (176 x 220 Pixel, 262.144 Farben)
- 2-Megapixel-Kamera, Autofokus, 4-fach Digitalzoom, Fotolicht
- 32MB interner Speicher
- Memory Stick Pro Duo
- GPRS, E-Mail- und Instant-Messaging-Client, MMS, SyncML
- Bluetooth, Infrarot
- Walkman-Funktionen (MP3, AAC), UKW-Radio
- Maße: 100 x 46 x 20,5 mm
- Gewicht: 99 g
- inkl. 512 MB Memory Stick
k800i
UMTS- Handey
- Band-Typ GSM 900, 1800, 1900 MHz / EDGE
- TFT-Display 240 x 320 Pixel, 262144 Farben
- 3,2-Megapixelkamera mit Autofocus, Xenon-Blitzlicht, Bildstabilisator, 2048 x 1536 Pixel Auflösung, 176 x 144 Pixel Auflösung Videos
- Subkamera für Video-Telefonie
- Interner Speicher 64MB
- Speicherslot Sony Memory Stick Micro
- Messaging SMS, MMS, EMS, WAP, GPRS, Modem
- Schnittstellen USB 2.0, Bluetooth, IR
- Multimedia MP3-Player, polyphone Klingeltöne, Radio
[+Beschreibung erweitern]
- PictBridge
- Sprechzeit 7 Stunden
- Standbyzeit 350 Stunden
- SAR-Wert: 0,58 W/kg
- Maße 105 x 47 x 22 mm
- Gewicht 115 g
Samstag, Dezember 29, 2007
Freitag, Dezember 28, 2007
Freitag, Dezember 21, 2007
Schulungsuntelagen für Ubuntu
Mittwoch, Dezember 19, 2007
Slowretail.de
http://slowretail.de/
Dienstag, Dezember 11, 2007
Freitag, November 16, 2007
Donnerstag, November 08, 2007
Getting things done with Google
http://note2.industriousone.com/gettings-things-done-google
More details about Google Notebook:
http://lifehacker.com/software/geek-to-live/getting-things-done-with-google-notebook-256844.php
Paperless life?
Hier ein weiterer sinnvoller Bericht über den kombinierten Einsatz dieser beiden Hilfsmittel.
Mittwoch, November 07, 2007
GTD in einer Nussschale
Mehr:
http://tautoko.info/2005/06/13/gtd-in-einer-nusschale/
Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/GTD
GTD Forum: http://www.gtd-forum.de/
David Allen über die Zukunft von GTD: http://www.43folders.com/2006/11/21/productive-talk-08
Donnerstag, Oktober 25, 2007
pewinternet.org
Support for the non-profit Pew Internet & American Life Project is provided by The Pew Charitable Trusts. The Project is an initiative of the Pew Research Center.
Donnerstag, Oktober 18, 2007
popfly.ms
Popfly is the fun and easy way to build and share mashups, gadgets, and Web pages. It’s made up of online visual tools for building Web pages and mashups and a social network where you can host, share, rate, comment and even remix creations from other Popfly users.
Dienstag, Oktober 02, 2007
Xiph.Org - Quicktime Components for ogg
Xiph QuickTime Components (XiphQT) is, in short, the solution for Mac and Windows users who want to use Xiph formats in any QuickTime-based application, e.g. playing Ogg Vorbis in iTunes or producing Ogg Theora with iMovie.
Donnerstag, Juli 26, 2007
Songbird Media Player
http://www.songbirdnest.com
Web Design from Scratch
http://www.webdesignfromscratch.com/
Mittwoch, Juli 25, 2007
Note on Java complexity
Complexity leads to disaster. Your application should be built around simple constructs and understandable layers, which combine to perform complex tasks. The code itself, however, should avoid complexity at every stage. This is much easier to say than to do, though, since many programmers are afraid of missing important pieces, or of oversimplifying.
- Justin Gehtland
Java Complexity is your enimiy
Donnerstag, Juli 19, 2007
What motivates programmers
What motivates programmers?
11. July 2007, 10:33Nick Halstead
computer user
I will start with a question, if you have a spare £400 in your development budget do you A) Reward your star programmer with a £400 bonus or B) Buy him a 24 Inch 1920×1200 LCD screen?
If you answered ‘A’ then you need to read on. If you answered ‘B’ then you understand what motivates programmers but I suggest you still read on and comment later if you have any ideas beyond what I cover.
One of the things that they never teach non-programmer managers is how to motivate programmers. You may think the programmers are motivated by the same things as the rest of your staff, you are WRONG. Programmers tend to be counted within the higher IQ brackets and are therefore harder typically to second guess.
Tim Bryce writes:
“Regardless of the image they wish to project, the average programmer does not have a higher IQ than any other worker with a college degree. In fact, they may even be lower.”
This article is worth reading just to get a view of someone who does not understand programmers at all. And should certainly not be attempting to write about how to manage them with views like the above.
The average programmer may be projecting an image of superiority but non-programmers miss-read this and think it is aimed at them. It is not. You have to understand that programmers rate themselves against other programmers not against anyone else.
This is important when making any decision about how to reward them. If you purchase some new equipment for your sales staff the likely reaction will be … nothing. If you purchase new equipment for your programming staff they will immediately start analyzing who has got what and by reference who is being rewarded more than others based upon the quality of the equipment. If you think this is not relevant think again.
What this comes down to is that the work environment is generally more important to a programmer than any kind of financial reward (within limits). But managing who gets what within your company is not easy.
You can just take the view (and if you have a big enough budget) that everyone is standardized and that you all get the same equipment. This in practice within a development environment never works because each programmer may require a very specialized setup which breaks the standardization rule and your back to ‘who gets what’.
Hardware Cascade
Programmers outwardly will try and give the impression that they are a loose nit bunch who care nothing for standard business practices and certainly not give any importance to the usual office politics of who is above who. This all goes out the window with new equipment because the hardware is seen as a status symbol within the ‘non-existent’ programmer hierarchy.
So when upgrading machines it is vitally important that you understand the structure of this invisible hierarchy. I typically upgrade at the top of the tree and push machines downwards, this can mean lots of re-installing but most programmers will be very happy to put in extra hours to perform the re-install if the reward is a new machine (or at least a faster machine)
The appeal of solving a problem
Programmers program because they love to solve problems.
Remember this rule:
“If you give a programmer a job that does not involve solving something they will become unhappy.”
Solving can mean many things and it is easier (and more important) to understand what classes as a ‘non-solving’ task. Typically asking a programmer to go fix something would be classed as ‘non-solving’ as the solution has already been found and you are asking them to re-solve it by having to look at the code again.
What is important is that you find ways of making ‘non-solving’ tasks into ’solving’ tasks. A typical example would be the difference between asking one of your programmers to put together a report (e.g. some usage statistics) by hand or assigning him more time so he can ’solve’ something and produce an automated system that will email you the report every day/week/month.
Other typical non-solving situations
* Writing documentation
* Creating schedules
* Writing reports
* 1st Line Support
All programmers have to perform non-happy-non-solving tasks and some cope better with dealing with a higher ‘non-solving’ ratio of tasks than others. Understanding your programmers and who can cope with what level of ‘non-solving’ is important to keeping an overall smooth operation.
Micro Managing
God help you if you try this tactic. My above statement about ’solving’ is at the very heart of why you cannot attempt to micro manage your programming team. Any attempt on your part to perform solving yourself means they are not solving. And even worse your are questioning their abilities to ’solve’ things which just about amounts to the worst thing you can do to a programmer.
In any crisis situation your programmers are likely to be in more of a frenzied state than you are and in nearly all cases your first reaction of helping is the wrong one. The hard part here is that you need to give the impression that you have the utmost confidence in their abilities (do not try and directly tell them this they will take it the wrong way) and that you can leave it to them to solve. And at the same time still be in touch with the direction they are taking to ensure that the crisis is resolved.
Meetings
Programmers see meetings as wastes of time. Most communication between programmers is done via email or by a quick wander to another desk to clarify something that is beyond the scope of an email. Therefore any time within a meeting room is ‘unhappy time’ and unhappiness increases exponentially with the length of the meeting. So at all costs if you do need to drag your development team into a meeting either include some form of Lego to play with (I am serious) or keep them very short.
There are lots of other areas I could cover (and maybe will in another post) but just remember that a happy programmer is a productive programmer.
managing motivate motivation
No end in sight
The first film of its kind to chronicle the reasons behind Iraq’s descent into guerilla war, warlord rule, criminality and anarchy, NO END IN SIGHT is a jaw-dropping, insider’s tale of wholesale incompetence, recklessness and venality. Based on over 200 hours of footage, the film provides a candid retelling of the events following the fall of Baghdad in 2003 by high ranking officials such as former Deputy Secretary of State Richard Armitage, Ambassador Barbara Bodine (in charge of Baghdad during the Spring of 2003), Lawrence Wilkerson, former Chief of Staff to Colin Powell, and General Jay Garner (in charge of the occupation of Iraq through May 2003) as well as Iraqi civilians, American soldiers, and prominent analysts. NO END IN SIGHT examines the manner in which the principal errors of U.S. policy – the use of insufficient troop levels, allowing the looting of Baghdad, the purging of professionals from the Iraqi government, and the disbanding of the Iraqi military – largely created the insurgency and chaos that engulf Iraq today. How did a group of men with little or no military experience, knowledge of the Arab world or personal experience in Iraq come to make such flagrantly debilitating decisions? NO END IN SIGHT dissects the people, issues and facts behind the Bush Administration’s decisions and their consequences on the ground to provide a powerful look into how arrogance and ignorance turned a military victory into a seemingly endless and deepening nightmare of a war.
Mittwoch, Juli 18, 2007
100 Open Source Downloads
http://itmanagement.earthweb.com/osrc/article.php/3689281
10 Articles All Bloggers Should Read (at least once)
Für alle, die das Bloggen wirklich Ernst nehmen, empfiehlt sich daher das Lesen des folgenden Artikels:
10 Articles All Bloggers Should Read (at least once)
How to Handle Thousands of Users with Your Blog
If you are running a blog and you have your own server, here are a few tips to easily handle at least half a million hits per day.
How to Handle Thousands of Users with Your Blog
Freitag, Juli 06, 2007
Mittwoch, Juni 27, 2007
Aswefall - Between the Miles
Auf dieses Lied bin ich durch meine regelmäßigen Flüge mit Air France aufmerksam geworden. Es wird dort an Board sehr oft vor und nach der Landung gespielt.
Schönes Lied!!
Zu finden ist dieses Stück der französischen Kombo "Aswefall" auf dem Album "Bleed", welches man zum Beispiel hier kaufen kann
Freitag, Juni 22, 2007
IndieFeed
IndieFeed is a community-oriented niche-media broadcast network that delivers fresh, independent content to an intelligent audience that wants cutting-edge and relevant entertainment. Unlike mass-oriented brodacast companies, IndiFeed delivers targeted, single-serving shows optimized for mobile use, helping to provide more choice and control in the busy, on-the-go lifestyle.
http://blindingflashes.blogs.com/indie_feed/
Cool: The Furze - Hope the light
Sonntag, Juni 17, 2007
Dienstag, Juni 12, 2007
Donnerstag, Mai 31, 2007
Links aus Zarmonien
Landkarte von Zarmonien
http://www.woolly.de/cgi-bin/wiki.pl
http://www.nachtschule.de
Mittwoch, Mai 30, 2007
Montag, Mai 28, 2007
Samstag, Mai 26, 2007
Top 8 Linux Games Of 2007
Top 8 Linux Games Of 2007
Freitag, April 27, 2007
Tours in Armenia
Menuatours.com - Daily Tours
... a really cool one is the tour to Noravang.
Trip to Noravang
Dienstag, Februar 06, 2007
Stickam.com: The Live Community - Express Yourself LIVE!
Stickam™ allows you to easily place streaming video, slide show, music, and live video chat on your blog and/or web site. With Stickam™, you can instantly play your videos online using just your web browser. There is no software to download, you just copy and paste the Stickam™ Code into your web site or blog where you want it. Your video can be viewed by virtually anyone with no software to install and will play on any operating system including Linux, Windows and Mac.
Stickam - Express Yourself LIVE!
Donnerstag, Januar 18, 2007
A hoax or not?... Landing on the moon
Montag, Januar 15, 2007
drupal.org CMS
Equipped with a powerful blend of features, Drupal can support a variety of websites ranging from personal weblogs to large community-driven websites.
drupal.org | Community plumbing
PHP based newsletter systems
pommo.org
phplist.com
Donnerstag, Januar 11, 2007
Soap Detective: Miss Marple and more in Podcasts...
Soap Detective at odeo.com
Mittwoch, Januar 10, 2007
weltnachrichten.org - Klaus Werner Lobo de Rezende
weltnachrichten.org - Klaus Werner Lobo de Rezende
Dienstag, Januar 09, 2007
Morrissey and Kirsty Kirsty MacCol
... simply a great photo of two people who wrote music history ... . This one can be ordered at kirstyprints.com
Kirsty did a great duet with Morrissey: Intersting drug. She also teamed up with Morrissey and the Smiths in order to sing the background vocals for Ask
Kirsty... with Lemmy (Motörhead) on the Guitar :)))
The greatest duet ever... with Kirsty the Pogues. I also quite like this live version - not just only because of Shane Mac Gowan's bad teeth. ;)
Can't stop killing you
MediaWiki-Werkzeuge
Hilfe:MediaWiki-Werkzeuge - Meta
wikipedia
Samstag, Januar 06, 2007
ZEIT Campus : Willst du mein Kontakt sein?
Um einen Job zu kriegen, braucht man Kontakte, heißt es. Nirgends in Deutschland gibt es mehr als bei der Internet-Plattform Xing/openBC. Ein Selbstversuch.
Stefan Esser: PHP Security Blog
The Hardened PHP project was founded to protect PHP users and servers against present and future security holes.
Donnerstag, Januar 04, 2007
Zurücksetzen der MacBook und Mac Book Pro PMU (Pro Power Management Unit)
Hier erhalten Sie Informationen zur Funktion "Energie sparen" des MacBook und des MacBook Pro, und wie Sie diese zurücksetzen können.
Dieser Artikel bezieht sich auf die Intel-basierten tragbaren Computer von Apple, die im Februar 2006 oder später hergestellt wurden.
Apple MacBookPro: Akku kalibrieren mit SMC Reset
- Book ausschalten
- Akku rausnehmen
- Netzteil abstecken
- Einschalter für mindestens 5 Sekunden festhalten
- Einschalter loslassen
- Akku rein
- Netzteil dran
- Book einschalten
Danach PRAM Set:
Alt-Apfel-P-R beim Neustart des Mac solange festhalten, bis der Startton (Dong) dreimal zu hören war.
Dann Kalibrieren:
- Netzteil anschließen
- ohne Unterbrechung auf 100% aufladen
- mindestens weitere 2 Stunden das Netzteil dran lassen
- alle Energiesparoptionen ausschalten
- Netzteil abstecken
- ganz leerlaufen lassen, bis es in den Safe Sleep geht (Akkuwarnung ignorieren)
- min. 2 (besser 5) Stunden leer, ohne Netzteil dran, stehen lassen
- Netzteil anschließen
- ohne Unterbrechung auf 100% aufladen
- mindestens weitere 2 Stunden das Netzteil dran lassen
Evtl. auch mehrfach hintereinander machen !
Hier die Apple Seite dazu (untere Hälfte)
Apple MacBookPro: PRAM Reset machen
Contents of PRAM
Status of AppleTalk
Serial Port Configuration and Port definition
Alarm clock setting
Application font
Serial printer location
Autokey rate
Autokey delay
Speaker volume
Attention (beep) sound
Double-click time
Caret blink time (insertion point rate)
Mouse scaling (mouse speed)
Startup disk
Menu blink count
Monitor depth
32-bit addressing
Virtual memory
RAM disk
Disk cache
& hier
Illuminati? The New World Order?
The New World Order, an Overview
There is a worldwide conspiracy being orchestrated by an extremely powerful and influential group of genetically-related individuals (at least at the highest echelons) which include many of the world's wealthiest people, top political leaders, and corporate elite, as well as members of the so-called Black Nobility of Europe (dominated by the British Crown) whose goal is to create a One World (fascist) Government, stripped of nationalistic and regional boundaries, that is obedient to their agenda. Their intention is to effect complete and total control over every human being on the planet and to dramatically reduce the world's population by 5.5 Billion people. While the name New World Order is a term frequently used today when referring to this group, it's more useful to identify the principal organizations, institutions, and individuals who make up this vast interlocking spiderweb of elite conspirators.
Samstag, Dezember 30, 2006
Freitag, Dezember 29, 2006
Musik 2006 : Wer holt das Netz ein?
ZEIT online - Musik - - - Musik 2006 : Wer holt das Netz ein?
Die Wahrheit, die hinter Myspace steckt
Quelle: MYSPACE: MySpace: The Business of Spam 2.0 (Exhaustive Edition) - Valleywag
MySpace: The Business of Spam 2.0 (Exhaustive Edition) - Valleywag
By now, everyone knows what MySpace is--or at least, they think they do. The generally held assumption is that MySpace is a social networking site: "a place for friends," as their slogan puts it. In reality, MySpace is the next generation of marketing, advertising and promotion, exquisitely disguised as social networking. Simply put, MySpace.com is Spam 2.0.
Freitag, Dezember 22, 2006
Alles wird teurer! - Oder nicht? Der Preismonitor des Statistischen Bundesamtes
zum Preismonitor des Statistischen Bundesamtes
Montag, Dezember 11, 2006
Projekt Wortschatz
Projekt Wortschatz
mundmische.de - das andere deutsche Wörterbuch
http://www.mundmische.de/
Elfriede Jelinek
Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände (von ihr bevorzugt geschrieben: Mißstände, denn sie verabscheut die Rechtschreibreform von 1996) im öffentlichen, politischen aber auch im privaten Leben der österreichischen Gesellschaft, wie ihn auch Thomas Bernhard zum Ausdruck brachte. Dabei benutzt sie einen sarkastischen, provokanten Stil, der von ihren Gegnern („Nestbeschmutzer“-Diskussion), aber auch von ihr selbst mitunter als obszön, blasphemisch, vulgär oder höhnisch beschrieben wird.
Seit Jahren tobt eine heftige Kontroverse zwischen denen, die durch ihre Texte und auch ihre öffentlich kundgetane politische Meinung bis hin zur Schmähung und Aggressivität provoziert werden, und jenen, die sie als Sprachkünstlerin feiern.
http://elfriedejelinek.com/
Donnerstag, Dezember 07, 2006
Das Versicherungs Wiki
http://versicherungs-wiki.de/index.php/Hauptseite
Donnerstag, November 30, 2006
Samstag, November 18, 2006
Free fonts (true type fonts etc)
http://www.fontgarden.com/
More fonts here:
http://www.webpagepublicity.com/free-fonts.html
Freitag, November 17, 2006
Security Images in PHP (Captchas)
http://www.devshed.com/c/a/PHP/Security-Images-in-PHP/
http://www.sitepoint.com/article/toughen-forms-security-image
Dienstag, November 07, 2006
Evangelium nach Maria
Bei der Maria, die dem Evangelium den Namen gegeben hat, handelt es sich möglicherweise um Maria Magdalena. Da im Text selbst jedoch nur allgemein von „Maria“ die Rede ist, bleibt diese Zuordnung unsicher.
Das Evangelium besteht aus Dialogen zwischen dem auferstandenen Jesus und seinen Jüngern und Jüngerinnen.
Der Text wurde im koptischen Kodex Berolinensis gefunden.
href="http://www.rene-finn.de/Referate/mariaevangelium.html">http://www.rene-finn.de/Referate/mariaevangelium.html
Mehr Infos:
http://www.jonathan-dilas.de/Texte/evangelium-MM.html
Bibel der Häretiker - Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi
Die ,,Bibel der Häretiker`` ist die erste deutsche Gesamtübersetzung der im Dezember 1945 entdeckten Nag--Hammadi--Texte. Dieser Fund von gnostischen Handschriften kann ohne Übertreibung zu den größten Entdeckungen dieses Jahrhunderts gerechnet werden. Es war daher überfällig, die gesamte Nag--Hammadi--Bibliothek auch in deutscher Sprache zu publizieren, zumal bereits seit 1977 eine englische Gesamtübersetzung vorhanden ist.
Freitag, November 03, 2006
Web Developer's Handbook
http://www.alvit.de/handbook/